feat: Label-Umbruch bei 32 statt 40 Zeichen (D64-Nachtrag 3)

Lange Titel zogen das Diagramm zu breit. Ein Parameter in wrapLabel(),
der 32ch-Rückhalt im CSS und SPEC §9 ziehen mit; Balance-Regel und
Erste-Zeile-Verankerung unverändert.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-08-24 18:36:52 +02:00
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@@ -4916,3 +4916,15 @@ Stub oben an (kein Zentrieren). Beides nachgemessen (Scanner: 0 Befunde in
ist zoom-invariant, wie `--stem-x`). 405 Tests grün — die Regeln sind
DOM-Geometrie und damit Browser-geprüft, nicht unit-testbar (dieselbe Grenze
wie `alignStems()`, D29).
**Nachtrag 3 zu D64 — die Umbruchgrenze sinkt von 40 auf 32 Zeichen.**
Nutzerwunsch nach dem Leben mit der 40er-Grenze: „einige Titel ziehen das
Diagramm doch arg in die Breite". Die 40 waren eine gesetzte Zahl, keine
hergeleitete — 32 ist es ebenso, nur mit Erfahrung dahinter. Die Änderung ist
genau der eine Parameter, für den `wrapLabel()` gebaut wurde: Default in
render.js, der `max-width`-Rückhalt im CSS (40ch → 32ch) und die
SPEC-§9-Zahl ziehen mit; Balance-Regel, Erste-Zeile-Verankerung und Export
bleiben unberührt. Sichtbare Folge: mehr Knoten brechen um (rund 100 Zeichen
ergeben jetzt vier statt drei Zeilen), dafür wird der breiteste Fächer
schmaler. Testerwartungen mit dem echten Algorithmus nachgerechnet statt
geschätzt.