notation: Faltmarke rückt hinter die Statusbox (D34-Nachtrag 2)
`- > [x] Backend` wird zu `- [x] > Backend`. Die alte Stellung verschob die Statusbox um genau eine Einrückungsstufe — die Box einer gefalteten Zeile stand damit in der Spalte der Boxen ihrer eigenen Kinder. Vor dem Label kostet die Verschiebung nichts, weil Labels ohnehin ausgefranst sind. Nebengewinn: Die Regel wird einfacher. Statt „zwischen Zeichen und Statusbox, bei Wurzelknoten am Zeilenanfang" heißt sie jetzt ausnahmslos „unmittelbar vor dem Label"; für Zeilen ohne Statusbox ändert sich nichts. Die alte Stellung wird weiter gelesen (Pads und ?sourceUrl=-Quellen lassen sich nicht migrieren), aber nie mehr geschrieben — setFoldMark() löst sie in die neue auf. SPEC §1 hält zusätzlich fest, dass `<` gelesen, aber nie erzeugt wird. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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+64
-1
@@ -1958,6 +1958,10 @@ Kollision, wegen der D29 `*` verwarf — Markdown-Betonung). Wurzelknoten haben
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kein Gate — dort steht die Marke am Zeilenanfang; Wurzeln sind selten, und
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die Regel „hinter dem Zeichen“ bleibt trotzdem einheitlich formulierbar.
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*(Der Satz „die Statusbox trägt keine Ausrichtungs-Information“ ist falsch —
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sie trägt sie sehr wohl. Korrigiert in Nachtrag 2 am Ende dieses Eintrags;
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die Stellung ist jetzt hinter der Statusbox.)*
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**Export und Druck folgen der sichtbar eingeklappten Struktur — mit
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Kennzeichnung.** Der Präzedenzfall steht in §9: „Es wird genau die sichtbare
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Struktur exportiert (der ‚verworfene einblenden‘-Filter wirkt auch hier).“
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@@ -2008,6 +2012,65 @@ Zwei bewusste Verhaltensänderungen, beide dokumentiert (§11): `---` ergab
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bisher einen Knoten mit Label `--`, und eine zeichenlose Zeile, die mit
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`" ` beginnt, war bisher ein Wurzelknoten mit `"`-Label.
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**Nachtrag 2 — die Faltmarke rückt hinter die Statusbox: `- [x] > Backend`.**
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Der erste Nachtrag oben stellte sie zwischen Zeichen und Box und begründete
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das damit, dass sich dabei „nur die Statusbox verschiebt, und die trägt keine
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Ausrichtungs-Information“. **Dieser Satz ist falsch**, und der Fehler war im
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Text nicht zu sehen, sondern erst im gefalteten Plan: Die Marke ist zwei
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Zeichen breit — genau eine Einrückungsstufe. Die Box einer gefalteten Zeile
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rückt dadurch exakt in die Spalte der Boxen ihrer **eigenen Kinder**:
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```
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- > [ ] erster Schritt %% Box bei Spalte 6
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- [ ] Schritt 1a %% Box bei Spalte 6 ← dieselbe Spalte
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```
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Die Box-Spalte ist damit sehr wohl Ausrichtungs-Information: Sie ist die
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zweite Spalte, an der das Auge die Ebene abliest, und der Fehler tritt
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ausgerechnet dort auf, wo man ohnehin schon weniger sieht — an einem
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eingeklappten Knoten, dessen Kinder gerade verborgen sind. Hinter der Box
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steht die Marke dagegen vor dem **Label**, und Labels sind ohnehin ausgefranst
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(unterschiedlich lange IDs, Größen, Tags) — dort kostet eine Verschiebung
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nichts:
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```
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- [ ] > erster Schritt
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- [ ] Schritt 1a
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```
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**Die Begründung des ersten Nachtrags bleibt im Übrigen gültig:** Die
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Gate-Spalte ist der wichtigste Anker, `>` davor (`> - [x] …`) bliebe falsch,
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und die Markdown-Blockquote-Kollision am Zeilenanfang ebenfalls. Die neue
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Stellung greift keines der beiden an — sie verschiebt die Marke nur um eine
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Position weiter nach rechts.
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**Nebengewinn: Die Regel wird einfacher, nicht komplizierter.** Bisher hieß
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sie „zwischen Zeichen und Statusbox, bei Wurzelknoten am Zeilenanfang“ — mit
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einer Ausnahme für Wurzeln. Jetzt heißt sie **„unmittelbar vor dem Label“**,
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und das gilt ohne Ausnahme: Fehlt die Statusbox, rückt die Marke von selbst an
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deren Stelle; fehlen Box und Zeichen (Wurzelknoten), steht sie am
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Zeilenanfang. Für Zeilen **ohne** Statusbox ändert sich dadurch gar nichts.
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**Die alte Stellung wird weiter gelesen, aber nie mehr geschrieben.** Ein
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harter Schnitt wäre vertretbar gewesen — die Faltmarken sind wenige Wochen alt
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—, aber er träfe genau die Dokumente, die wir **nicht** migrieren können:
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Pads (D31) und `?sourceUrl=`-Quellen (D23) liegen auf fremden Servern. Der
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Parser hat deshalb zwei Marken-Gruppen (die erste gewinnt), `setFoldMark()`
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schreibt immer die neue und löst eine alte dabei auf. Die Toleranz kostet eine
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optionale Gruppe im Regex und eine Zeile in der SPEC; die Zeile *muss* dort
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stehen, sonst ist die alte Schreibweise stillschweigend geduldete Magie statt
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dokumentiertes Verhalten.
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**Der Preis, benannt:** Die Marke steht jetzt direkt vor dem Label, also dort,
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wo ein Label anfangen kann. Ein Label wie `> 100 Nutzer` wird zur Marke plus
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`100 Nutzer`. Neu ist das nicht — für Zeilen ohne Statusbox galt es schon
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immer —, aber es ist jetzt der Regelfall statt der Ausnahme. Der Ausweg ist
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derselbe wie bei `=SUMME(A1:B2)` (D34): kein Leerzeichen, also `>100 Nutzer`.
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Migriert sind die drei Marken in `docs/examples/werkbaum.werkbaum`, die eine
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im `INITIAL`-Beispiel und das Beispiel in `llms.md`; die Legenden-Zeile
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`hint_fold` nennt die neue Form in allen neun Sprachen.
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## D35 — XOR (`=`) umgesetzt: „realisiert“ definiert, „1“-Plakette, keine neue Linienart
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Das in D34 entschiedene XOR-Gate ist gebaut (SPEC §1/§3/§9); beim Bauen waren
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drei Dinge zu entscheiden, die die SPEC bis dahin offen ließ:
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@@ -2169,7 +2232,7 @@ Darstellung, bis die Querverbindungen (§11) gebaut sind; der Pfeil im Tooltip
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sagt die Richtung („hängt ab von“), ohne ein neues Zeichen einzuführen.
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## D38 — Faltmarken gebaut: `<` wandert die Faltung hinunter, Eingriffe sind flüchtig
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Die in D34 entschiedene Schreibweise (`- > [x] …`, Export folgt der Faltung)
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Die in D34 entschiedene Schreibweise (`- [x] > …`, Export folgt der Faltung)
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ist umgesetzt (SPEC §1/§9). Die Bau-Entscheidungen:
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**`<` holt seinen Teilbaum hervor, indem die Faltung die Pfad-Ebenen
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+26
-9
@@ -7,15 +7,15 @@ Syntaxänderungen werden zuerst hier dokumentiert, dann implementiert.
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## 1. Zeilenformat
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```
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[Einrückung][Zeichen] [Faltmarke] [Statusbox] Label (Größe) URL @tag … !!! %% Kommentar
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[Einrückung][Zeichen] [Statusbox] [Faltmarke] Label (Größe) URL @tag … !!! %% Kommentar
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```
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Alle Bestandteile außer dem Label sind optional. Die Extraktion erfolgt in
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dieser Reihenfolge (wichtig für Kollisionsfreiheit):
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1. Kommentar entfernen: alles ab `%%` bis Zeilenende.
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2. Einrückung, Zeichen (`-` / `+` / `|` / `=`), Faltmarke (`>` / `<`) und
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Statusbox `[…]` per Zeilen-Regex; `=` nur mit folgendem Leerraum (§3),
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2. Einrückung, Zeichen (`-` / `+` / `|` / `=`), Statusbox `[…]` und Faltmarke
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(`>` / `<`) per Zeilen-Regex; `=` nur mit folgendem Leerraum (§3),
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die Faltmarke ebenso (siehe unten).
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3. URL: erstes Token, das auf `https?://\S+` passt (dadurch stören `@` in URLs nicht).
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4. Größe: erstes `(XS|S|M|L|XL|XXL)`, Groß-/Kleinschreibung egal.
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@@ -27,13 +27,22 @@ dieser Reihenfolge (wichtig für Kollisionsfreiheit):
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**Faltmarke `>` / `<`** — bestimmt, wie das Dokument **eröffnet** wird:
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- Steht **zwischen** Zerlegungszeichen und Statusbox (`- > [x] Backend`); bei
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Wurzelknoten (ohne Zeichen) am Zeilenanfang. Erkannt nur mit **folgendem
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Leerraum** — `- >Achtung` bleibt damit ein Label. Begründung der Stellung:
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D34-Nachtrag.
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- Steht **unmittelbar vor dem Label**, also hinter der Statusbox
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(`- [x] > Backend`); ohne Statusbox rückt sie an deren Stelle
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(`- > Backend`, bei Wurzelknoten an den Zeilenanfang). Erkannt nur mit
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**folgendem Leerraum** — `- [x] >Achtung` bleibt damit ein Label. Die
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Stellung hält die Spalte der Statusboxen über die Ebenen hinweg bündig;
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Begründung: D34-Nachtrag 2.
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- Die frühere Stellung **zwischen Zeichen und Statusbox** (`- > [x] Backend`)
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wird weiterhin **gelesen**, aber nie mehr geschrieben: Beim Zurückschreiben
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(§9) wird sie in die neue aufgelöst. Stehen beide, gilt die erste.
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- `>` heißt: der Teilbaum dieses Knotens ist beim Öffnen **eingeklappt**.
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- `<` innerhalb eines eingeklappten Bereichs holt den **eigenen Teilbaum**
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gezielt wieder hervor (Mechanik: §9).
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gezielt wieder hervor (Mechanik: §9). Es ist eine **Schreibhilfe für
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Autoren**: gelesen wird es unverändert, erzeugt wird es nie — das
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Zurückschreiben (§9) setzt ausschließlich `>`. Ein von Hand gesetztes `<`
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bleibt stehen, solange es den Zustand noch richtig beschreibt, und wird
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aufgelöst, sobald alle Marken neu gesetzt werden.
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- Die Marken beschreiben den **Faltzustand des Dokuments**: Beim Öffnen stellen
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sie ihn her, und Umklappen im Diagramm schreibt sie zurück (§9) — Text und
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Bild sagen dasselbe. Sie sagen nichts über Fortschritt (§4) oder
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@@ -138,7 +147,15 @@ Text zu einem Knoten (Anzeige: §9):
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Referenz-Regex der Implementierung:
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```
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^([ \t]*)([-|+]|=(?=[ \t]))?\s*(?:([><])(?=[ \t])\s*)?(?:\[([ ?~xX^/-])\]\s*)?(.*)$
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^([ \t]*)([-|+]|=(?=[ \t]))?\s*(?:([><])(?=[ \t])\s*)?(?:\[([ ?~xX^/-])\]\s*)?(?:([><])(?=[ \t])\s*)?(.*)$
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```
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Die **zweite** Faltmarken-Gruppe ist die gültige Stellung, die erste die
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weiterhin gelesene alte (siehe oben). Umkehrung fürs Zurückschreiben (§9) —
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sie setzt die Marke immer in die zweite Stellung und löst die erste dabei auf:
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```
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^([ \t]*(?:[-|+]|=(?=[ \t]))?[ \t]*)(?:[><](?=[ \t])[ \t]*)?((?:\[[^\]]\][ \t]*)?)(?:[><](?=[ \t])[ \t]*)?
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```
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Für die Knoten-ID (Schritt 6, nur der erste Treffer; die letzte Gruppe ist der
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@@ -101,7 +101,7 @@
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| [?] Ask the admin for cookie.sameSite = None (XS)
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| [ ] Live with it: edit in the pad's own tab (XS)
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- [^] A shared pointer: !!! focuses a node for everyone (XS)
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- > [?] Update by itself, within about 2 s (M)
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- [?] > Update by itself, within about 2 s (M)
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| [?] Our own Etherpad beside Werkbaum (M) %% then every setting below is ours
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- [ ] Node and a real database in userland (S) %% the flatfile store is not for production
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- [ ] Book the RAM quota for an own daemon (XS)
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@@ -141,7 +141,7 @@
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- [?] Registration with Mermaid (M)
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| [?] External diagram, self-hosted pages only (M)
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| [?] Pull request into Mermaid itself (L)
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- > [?] IntelliJ IDEA plugin (XL)
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- [?] > IntelliJ IDEA plugin (XL)
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- [?] Show the diagram in the IDE (L)
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| [?] Through Mermaid, once Werkbaum is part of Mermaid itself (M)
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- [?] Fenced werkbaum blocks render in Markdown (S)
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@@ -157,7 +157,7 @@
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- [?] Completion for status, size and tags (S)
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- [?] Structure view and folding (S)
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- [?] Kotlin with the Gradle IntelliJ plugin (S)
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- < [!] A second parser that must not drift from the SPEC (M) %% exactly what D14 warns about
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- [!] < A second parser that must not drift from the SPEC (M) %% exactly what D14 warns about
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| [?] Both parsers test against the same fixtures (S)
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| [?] Run the one JS parser inside the IDE (M)
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- [?] Tracker integration (XL) %% exactly one of these, hence =
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