test(backend): Kotest-Assertions statt JUnit, CLAUDE.md berichtigt

backend/CLAUDE.md sah Kotest-Assertions vor, der Code benutzte aber die
JUnit-Assertions. Umgestellt bei 25 Aufrufen in zwei Dateien - jetzt billig,
und Test-Abhaengigkeiten sind unkritisch, weil sie in keinem Artefakt landen.
Wo Kotest spezifischer ist, ersetzt es die handgeschriebenen Meldungen:
shouldContain statt assertTrue(contains, "..."), withClue nur noch dort, wo
der Kontext wirklich hilft.

Gegenprobe per Mutation: eine falsche Erwartung im Service-Test und eine im
BDD-Schritt lassen genau die danach benannten Tests fallen.

CLAUDE.md berichtigt: Das Backend ist nicht mehr "noch nicht bootstrapped",
die Konfiguration heisst application.yaml, die Schichten entsprechen dem
tatsaechlichen Aufbau, und die drei Spring-Boot-4-Fallen von heute sind
festgehalten, damit sie niemanden erneut treffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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mhoennig
2026-08-26 15:29:24 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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# Werkbaum · Backend
Kotlin/Spring-Boot-Anwendung. Aufgaben: Persistenz der Notationstexte,
Taiga-Integration (REST-API, `#ref`-Auflösung, Status-Sync), später
Tenzu-Adapter. Noch nicht bootstrapped — siehe README.md hier.
Live-Editing (D76), Taiga-Integration (REST-API, `#ref`-Auflösung,
Status-Sync), später Tenzu-Adapter.
**Stand:** Gerüst steht — Dokumenten-CRUD mit Historie und Wiederherstellung,
API-First aus `src/main/resources/openapi/api.yaml`, H2 mit Liquibase.
Kommandos in README.md hier. Live-Editing ist entschieden (D76), aber noch
nicht gebaut: `docs/live-editing-proposal.md`.
## Konventionen
- Kotlin, Spring Boot, Gradle (Kotlin DSL), JDK 21.
- Paketwurzel `de.werkbaum`; Schichten: `api` (Controller/DTOs),
`domain`, `integration.taiga` (Client, Mapping), `persistence`.
- Tests mit JUnit 5 + Kotest-Assertions; Taiga-Client gegen
aufgezeichnete Antworten (WireMock), nie gegen Live-Instanzen.
- Konfiguration über `application.yml` + Umgebungsvariablen;
- Kotlin, **Spring Boot 4**, Gradle (Kotlin DSL), JDK 21.
- Paketwurzel `de.werkbaum`; Schichten: `api` (Controller), `domain`,
`service`, `repository` (Interfaces), `persistence` (JPA), später
`integration.taiga` (Client, Mapping).
- **API First:** Interfaces und Modelle werden aus der OpenAPI-Spezifikation
generiert; der Controller implementiert sie. Ändert sich die Spec, schlägt
der Compile fehl — genau so ist es gewollt.
- Tests mit JUnit 5 als Runner + **Kotest-Assertions** (`shouldBe`,
`shouldContain`, `shouldThrow`) und MockK; Verhalten per Cucumber gegen die
laufende Anwendung (`RestTestClient`, nicht TestRestTemplate — das ist in
Boot 4 Auslaufmodell). Taiga-Client gegen aufgezeichnete Antworten
(WireMock), nie gegen Live-Instanzen.
- Konfiguration über `application.yaml` + Umgebungsvariablen;
keine Zugangsdaten im Repository.
- Keine neuen **Laufzeit**-Abhängigkeiten ohne Rückfrage (Wurzel-CLAUDE.md);
Test-Abhängigkeiten sind unkritisch, sie landen in keinem Artefakt.
## Spring Boot 4 — drei Fallen (D13-Nachtrag)
Vieles ist aus dem Kern in eigene Module gewandert. Was uns getroffen hat:
- `spring-boot-starter-test` bringt **kein** `TestRestTemplate`/`RestTestClient`
mit — dafür `spring-boot-resttestclient`.
- `@SpringBootTest` stellt die Test-Client-Bean **nicht** mehr von selbst
bereit: `@AutoConfigureRestTestClient` gehört an die Testkonfiguration.
- `org.liquibase:liquibase-core` allein bringt die Autokonfiguration nicht
mehr mit; ohne `spring-boot-starter-liquibase` läuft keine Migration, und
der Fehler zeigt sich erst spät als „Schema validation: missing table".
## Wichtig (D14 — Parser-Hoheit)
Das Backend parst die Notation **nicht**. Es speichert den Text als Ganzes