feat: Knoten-ID vor dem Titel mit optionalem Doppelpunkt; Alt+Klick pulst mit

Übliche Schreibweise ist jetzt `#auth: Backend` — die ID benennt den Knoten,
der Titel erläutert sie; vorn hat sie eine feste Stelle, an der das Auge sie
sucht. Der Doppelpunkt ist optional und reines Trennzeichen: Er gehört weder
zur ID noch zum Label und fällt beim Parsen weg, sonst wären `#auth` und
`#auth:` zwei verschiedene Adressen.

Geschluckt wird er nur mit folgendem Leerraum oder Zeilenende (Leerraum-Regel
wie bei `=`, `>`/`<`, `"`). Damit bleibt `#auth:#db` ID plus Abhängigkeit, und
ein Doppelpunkt im Titel bleibt stehen. Die ID-Erkennung selbst ist unverändert
— die Doppelpunkt-Gruppe ist optional; ein verlangtes `(?=\s|$)` hinter der ID
hätte bestehende Zeilen umgedeutet. Der Block-Kopf im Beschreibungsteil nimmt
den Doppelpunkt ebenfalls an.

Alle mitgelieferten Beispiele umgestellt (docs/examples/, INITIAL, llms.md);
SPEC §10 hat keine IDs. Legenden-Zeile hint_id in allen neun Sprachen.

Dazu: Alt+Klick im Textfeld zeigt jetzt dieselbe Hervorhebung wie der
Zeilenwechsel, Puls eingeschlossen — bisher unterdrückte focusNodeOfCaret()
ihn, um doppeltes Scrollen zu vermeiden, und ausgerechnet die ausdrückliche
Geste kam stiller an als das beiläufige Tippen. Getrennt über den neuen
Parameter highlightCurrentNode(moved, scroll): 'nearest' | 'center' | false.

7 neue Parser-Tests (197 gesamt). SPEC §1, D36 (Nachtrag), D25 (Nachtrag 2)
und llms.md nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-08-23 07:31:45 +02:00
co-authored by Claude Fable 5
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+12 -3
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@@ -80,7 +80,10 @@ export function parse(text){
if(descTarget !== SKIP) addDesc(descTarget, raw.trim());
return;
}
const idm = raw.match(/^#([\p{L}\p{N}._-]+)\s*$/u);
/* Der trennende Doppelpunkt (siehe Knoten-ID unten) ist auch hier
zugelassen — ein Block-Kopf hat zwar keinen Titel dahinter, aber wer
die Schreibweise `#auth:` gewohnt ist, soll nicht darüber stolpern. */
const idm = raw.match(/^#([\p{L}\p{N}._-]+):?\s*$/u);
if(!idm){
/* Uneingerückt, keine ID-Zeile — bei einem versehentlichen Trenner
mitten im Plan melden sich die verschluckten Knotenzeilen so
@@ -129,9 +132,15 @@ export function parse(text){
bleibt Label, und das reservierte `:#a,#b` (§11) wird nicht gefressen.
Nur der ERSTE Treffer (kein /g): weitere `#`-Token bleiben im Label
stehen, dort wohnt die reservierte Ticket-Referenz. Zeichenmenge wie bei
`@name`; kein Lookbehind (Safari erst ab 16.4). */
`@name`; kein Lookbehind (Safari erst ab 16.4).
Übliche Schreibweise ist die ID **vor** dem Titel, abgetrennt durch einen
Doppelpunkt: `#auth: Backend`. Der Doppelpunkt ist optional, gehört weder
zur ID noch zum Label und verschwindet hier. Er wird nur geschluckt, wenn
**Leerraum oder Zeilenende** folgt — sonst bliebe von `#auth:#db` nicht
die Abhängigkeit `:#db` übrig. Die ID-Erkennung selbst bleibt unberührt
(die Doppelpunkt-Gruppe ist optional, verlangt also nichts). */
let id = null;
rest = rest.replace(/(^|\s)#([\p{L}\p{N}._-]+)/u, (s, pre, g) => { id = g; return pre; });
rest = rest.replace(/(^|\s)#([\p{L}\p{N}._-]+)(?::(?=\s|$))?/u, (s, pre, g) => { id = g; return pre; });
/* Abhängigkeiten `:#a,#b` (SPEC §1, D37): EIN zusammenhängendes Token ohne
Leerraum, nur ALLEINSTEHEND ANGESETZT — eingeklammerte Erwähnungen wie
`(:#auth,#api)` bleiben damit Label (dieselbe Zitier-Konvention wie bei