feat: Knoten-ID vor dem Titel mit optionalem Doppelpunkt; Alt+Klick pulst mit
Übliche Schreibweise ist jetzt `#auth: Backend` — die ID benennt den Knoten, der Titel erläutert sie; vorn hat sie eine feste Stelle, an der das Auge sie sucht. Der Doppelpunkt ist optional und reines Trennzeichen: Er gehört weder zur ID noch zum Label und fällt beim Parsen weg, sonst wären `#auth` und `#auth:` zwei verschiedene Adressen. Geschluckt wird er nur mit folgendem Leerraum oder Zeilenende (Leerraum-Regel wie bei `=`, `>`/`<`, `"`). Damit bleibt `#auth:#db` ID plus Abhängigkeit, und ein Doppelpunkt im Titel bleibt stehen. Die ID-Erkennung selbst ist unverändert — die Doppelpunkt-Gruppe ist optional; ein verlangtes `(?=\s|$)` hinter der ID hätte bestehende Zeilen umgedeutet. Der Block-Kopf im Beschreibungsteil nimmt den Doppelpunkt ebenfalls an. Alle mitgelieferten Beispiele umgestellt (docs/examples/, INITIAL, llms.md); SPEC §10 hat keine IDs. Legenden-Zeile hint_id in allen neun Sprachen. Dazu: Alt+Klick im Textfeld zeigt jetzt dieselbe Hervorhebung wie der Zeilenwechsel, Puls eingeschlossen — bisher unterdrückte focusNodeOfCaret() ihn, um doppeltes Scrollen zu vermeiden, und ausgerechnet die ausdrückliche Geste kam stiller an als das beiläufige Tippen. Getrennt über den neuen Parameter highlightCurrentNode(moved, scroll): 'nearest' | 'center' | false. 7 neue Parser-Tests (197 gesamt). SPEC §1, D36 (Nachtrag), D25 (Nachtrag 2) und llms.md nachgezogen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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ad2f3bab14
@@ -710,6 +710,28 @@ Nebenbefund beim Aufräumen: Der Kommentar über der Regel behauptete noch, die
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Fokusmarke `!!!` trage „bewusst DIESELBE Hervorhebung" — überholt, seit der
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D32-Nachtrag ihr den eigenen Petrol-Kranz gegeben hat. Ersetzt.
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**Nachtrag 2 — Alt+Klick im Textfeld pulst jetzt auch.** Die erste Fassung des
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Pulses hing an derselben Bedingung wie das Scrollen, und `focusNodeOfCaret()`
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gab dort bewusst `false` weiter, um ein doppeltes Scrollen zu vermeiden
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(erst `nearest`, dann `center`). Folge: Ausgerechnet die **ausdrückliche**
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Geste — „ich will diesen Knoten jetzt sehen" — kam stiller an als das
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beiläufige Tippen. Das ist verkehrt herum.
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Getrennt sind die beiden Dinge jetzt sauber: `highlightCurrentNode(moved,
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scroll)` nimmt zusätzlich, **wie** ins Bild geholt wird — `'nearest'` beim
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gewöhnlichen Zeilenwechsel, `'center'` beim Alt+Klick, `false` beim Neubau.
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Die Hervorhebung ist in allen Fällen dieselbe, Puls eingeschlossen; der
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Unterschied liegt allein im Scroll-Modus. Der Fokus wandert weiter mit
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(D25-Nachtrag 1, `focus({preventScroll:true})` **vor** dem Scrollen) — er
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verändert das Bild nicht, weil `:focus-visible` nach einem Mausklick nicht
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greift (nachgemessen: `false`).
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Der Fall, den man beim Bauen leicht übersieht: Alt+Klick trifft oft den Knoten,
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der **schon** die Cursor-Zeile ist. Dann ist es dasselbe DOM-Element, und der
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Puls muss trotzdem neu anlaufen — genau dafür steht das Lesen von
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`offsetWidth` zwischen Entfernen und Setzen der Klasse. Nachgemessen: vor dem
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Klick keine laufende Animation, 80 ms danach beide bei `currentTime ≈ 67 ms`.
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## D26 — Legende scrollbar: eigener Container statt `<details>`, plus Splitter
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Die Legende („Agenda") im Editor-Panel war zu hoch für ihren Platz und wurde
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**abgeschnitten** statt scrollbar zu sein — obwohl `.hint` seit jeher
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@@ -1884,6 +1906,50 @@ Abhängigkeits-Auflösung — dort ist die Warnung dann schon da. Eine Zeile, di
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**nur** aus einer ID besteht, wird wie jede leere Zeile ignoriert und belegt
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die ID nicht.
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**Nachtrag — die übliche Stellung ist vor dem Titel, mit trennendem
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Doppelpunkt: `#auth: Backend`.** Die Stellung war frei und blieb es auch; was
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fehlte, war eine **Konvention**. In den Beispielen stand die ID mal hinten
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(`Documents on the server #docs (L)`), mal irgendwo dazwischen — lesbar, aber
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ohne feste Stelle, an der das Auge sie sucht. Vorn ist sie dort, wo sie
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hingehört: Sie **benennt** den Knoten, und der Titel ist die Erläuterung dazu.
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Damit liest sich eine Zeile wie ein Wörterbucheintrag, und Zeilen mit ID
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richten sich untereinander aus.
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**Der Doppelpunkt ist optional und reines Trennzeichen.** Ohne ihn stünden
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zwei Bezeichner unmittelbar nebeneinander (`#auth Backend`) — das liest sich
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wie ein zweiteiliger Name, nicht wie Adresse plus Titel. Er gehört weder zur
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ID noch zum Label und wird nie gerendert; im Diagramm steht genau wie bisher
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nur der Titel. Ein Werkzeug, das ihn als Teil der ID führte, machte aus
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`#auth` und `#auth:` zwei verschiedene Adressen — deshalb fällt er beim Parsen
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weg, nicht erst beim Anzeigen.
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**Geschluckt wird er nur mit folgendem Leerraum oder Zeilenende** — dieselbe
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Leerraum-Regel wie bei `=`, `>`/`<` und `"` (D34), hier aber mit einem
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konkreten Grund: `#auth:#db` bliebe sonst nicht als ID plus Abhängigkeit
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erhalten. Mit der Regel liest der Parser dort `#auth` als ID, lässt den
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Doppelpunkt stehen, und die Abhängigkeits-Extraktion (§1, Schritt 7) findet
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`:#db` — genau wie ohne die Neuerung. Ein Doppelpunkt **im Titel** bleibt
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ebenfalls unangetastet: `#auth: Regel: nur mit Token` ergibt das Label
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„Regel: nur mit Token“, weil nur der **unmittelbar** an die ID anschließende
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Doppelpunkt gemeint ist.
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**Die ID-Erkennung selbst ist unverändert geblieben** — die Doppelpunkt-Gruppe
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im Regex ist optional und verlangt nichts. Ein zusätzlich verlangtes
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`(?=\s|$)` **hinter der ID** wäre der naheliegende, aber falsche Weg gewesen:
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Es hätte bestehende Zeilen umgedeutet, weil der Ausdruck bei einem Fehlschlag
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weiterwandert und dann ein *späteres* `#`-Token zur ID erklärt hätte.
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Im **Beschreibungsteil** (`---`, §1) ist ein angehängter Doppelpunkt ebenfalls
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zugelassen (`#auth:` als Block-Kopf). Dort folgt kein Titel, die Konvention
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greift also nicht — aber wer sie gewohnt ist, soll nicht über eine
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`descStray`-Warnung stolpern. Die mitgelieferten Beispiele schreiben
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Block-Köpfe weiterhin ohne Doppelpunkt.
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Umgestellt sind alle mitgelieferten Beispiele (`docs/examples/`, das
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`INITIAL`-Dokument und das Beispiel in `llms.md`); SPEC §10 hat keine IDs und
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bleibt unberührt. Die Legenden-Zeile `hint_id` nennt die neue Form in allen
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neun Sprachen.
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## D37 — Abhängigkeiten (`:#a,#b`) geparst: ein Token, alleinstehend, IDs als Strings
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Der zweite Baustein der Phase-4-Kette. Gebaut ist die **Schreibweise** (SPEC
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§1); die Konsumenten — effektiver Status, Querverbindungen, Closure-Rechnung —
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Reference in New Issue
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