feat(tools): remote <ziel> <aktion> als Vordertuer zum Server (D77-Nachtrag)
Deployen, Log ansehen, Dienst schalten und fragen was laeuft waren vier verschiedene Beschwoerungen, drei davon von Hand als ssh + systemctl. Jetzt: remote backend deploy|upload|setup|install-jdk|reset-password remote backend start|stop|restart|status|enable|disable remote backend log|info|documents|backup remote frontend deploy|preview|info remote ssh Die Skripte unter scripts/ bleiben die Implementierung und einzeln aufrufbar; tools/remote bringt nur mit, wofuer es bisher nichts gab. Wo ein Schalter noetig war, kam er ins Skript statt ins Werkzeug: --unit-only in deploy-backend.sh (sonst kennte eine zweite Stelle die Unit-Platzhalter) und --dry-run in deploy-prod.sh, das die Befoerderung ausdruecklich mit abschaltet. Neu ist die Sicherung: H2 haelt die Datei offen, also anhalten, holen, wieder starten (gemessen ~8 s Auszeit) - und das Archiv lesen, bevor der Befehl es behaelt. Gegenprobe von Hand: lokal ausgepackt, Backend mit --werkbaum.data-dir dagegen gestartet, es liefert genau die Dokumente des Servers. .envrc legt tools/ auf den PATH (direnv), 217 Plan-Knoten, 0 Warnungen.
This commit is contained in:
@@ -9,6 +9,11 @@ Integrations-Backend.
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- `backend/` — Kotlin/Spring-Boot-Anwendung (Taiga-Integration, Persistenz).
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Eigene Regeln: backend/CLAUDE.md
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- `docs/` — Projektdokumente · `brand/` — Marke (brand/BRAND.md)
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- `tools/remote` — alles, was auf dem Server passiert, als Ziel und Aktion
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(`remote backend deploy`, `remote frontend preview`, …; `remote --help`).
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Die Arbeit machen weiterhin die Skripte unter `scripts/` — `remote` ist die
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Vordertür davor. Braucht ein Skript einen neuen Schalter, kommt der **ins
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Skript**, nicht ins Werkzeug (D77-Nachtrag).
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## Verbindliche Referenzen
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- Sprachdefinition: @docs/SPEC.md — die Notation ist der gemeinsame Vertrag
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Reference in New Issue
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