feat(tools): remote <ziel> <aktion> als Vordertuer zum Server (D77-Nachtrag)

Deployen, Log ansehen, Dienst schalten und fragen was laeuft waren vier
verschiedene Beschwoerungen, drei davon von Hand als ssh + systemctl. Jetzt:

  remote backend deploy|upload|setup|install-jdk|reset-password
  remote backend start|stop|restart|status|enable|disable
  remote backend log|info|documents|backup
  remote frontend deploy|preview|info
  remote ssh

Die Skripte unter scripts/ bleiben die Implementierung und einzeln aufrufbar;
tools/remote bringt nur mit, wofuer es bisher nichts gab. Wo ein Schalter
noetig war, kam er ins Skript statt ins Werkzeug: --unit-only in
deploy-backend.sh (sonst kennte eine zweite Stelle die Unit-Platzhalter) und
--dry-run in deploy-prod.sh, das die Befoerderung ausdruecklich mit abschaltet.

Neu ist die Sicherung: H2 haelt die Datei offen, also anhalten, holen, wieder
starten (gemessen ~8 s Auszeit) - und das Archiv lesen, bevor der Befehl es
behaelt. Gegenprobe von Hand: lokal ausgepackt, Backend mit --werkbaum.data-dir
dagegen gestartet, es liefert genau die Dokumente des Servers.

.envrc legt tools/ auf den PATH (direnv), 217 Plan-Knoten, 0 Warnungen.
This commit is contained in:
mhoennig
2026-08-26 19:59:24 +02:00
parent 9443790382
commit ac6df1bb6b
11 changed files with 566 additions and 31 deletions
+4
View File
@@ -69,6 +69,10 @@ node_modules/
.env.local
*.local
# Datenbank-Sicherungen vom Server (`remote backend backup`). Sie enthalten
# fremde Pläne — sie gehören nie ins Repository, auch nicht versehentlich.
backups/
# === Temporäres ===
tmp/
*.tmp