feat: Günstigster Pfad auf der Dependency Closure — exakt über gekoppelte Gruppen (SPEC §9, D42)
Jeder nötige Knoten zieht seine :#…-Ziele samt Realisierung in die
nötige Menge; gemeinsam Gebrauchtes zählt über die Vereinigung nur
einmal. Verfahren gewählt und benannt (D34): erschöpfende Suche, aber
nur über die GEKOPPELTEN Gruppen (Teilbaum enthält Abhängigkeiten oder
wird gebraucht) — ungekoppelte wählen lokal wie bisher, ohne
Abhängigkeiten bleibt es bei genau einer Auswertung zum alten Preis.
Lexikografischer Odometer, strikt < : bei Gleichstand die erste
Alternative. Oberhalb des Suchlimits (20 000) gierig mit zeilenloser
Warnung cheapApprox statt stillschweigender Pseudo-Optimalität.
Abhängigkeiten ziehen auch optionale und nicht gewählte Ziele (ohne
deren Vorfahren), verworfene nie. Neue API computeCheapPlan {set,exact};
markCheapest entfällt. 8 neue Tests (tests/closure.test.js).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Fable 5
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afe536e33c
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a918c75286
@@ -1985,3 +1985,44 @@ Kante — ein Kreis von einem Knoten zu sich selbst sagte nichts.
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auf dem DOM; headless getestet sind die `data-id`/`data-deps`-Attribute des
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Renderers, geprüft wurde im Browser (alle drei Modi, Fokus- und
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Cursor-Hervorhebung, Export).
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## D42 — Closure-Pfad: erschöpfend über die gekoppelten Gruppen, gierig nur benannt
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Die letzte Baustelle aus D34: Mit Abhängigkeiten zählt der günstigste Pfad
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nicht mehr den gewählten Teilbaum, sondern die **Hülle** — jeder nötige Knoten
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zieht seine Ziele samt Realisierung nach, gemeinsam Gebrauchtes zählt über die
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Mengen-Vereinigung nur einmal. Damit ist die Wahl je Alternativgruppe nicht
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mehr lokal optimal (das D34-Beispiel: `A (S) :#db` schlägt `B (M)`, sobald
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`#db` ohnehin bezahlt wird). Die Entscheidungen:
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**Verfahren: erschöpfende Suche — aber nur über die gekoppelten Gruppen.**
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D34 stellte „exakt, die Bäume sind klein“ gegen „gierig, aber benannt“;
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gebaut sind beide, mit einer Beobachtung dazwischen, die die exakte Suche
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praktisch immer billig macht: **Nur Gruppen, in deren Teilbäumen
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Abhängigkeiten stehen oder auf deren Knoten welche zeigen, koppeln
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überhaupt.** Alle übrigen wählen weiterhin lokal (kleinste rekursive Kosten,
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Gleichstand ⇒ erste) — ohne Abhängigkeiten gibt es null gekoppelte Gruppen
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und genau eine Auswertung, also exakt das alte Verhalten zum alten Preis.
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Über die gekoppelten Gruppen läuft ein lexikografischer Odometer (frühe
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Gruppen wechseln zuletzt, strikt `<` gewinnt — bei Gleichstand bleibt so die
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erste Alternative, §9). Übersteigt das Produkt der Gruppengrößen das
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Suchlimit (20 000), fällt die Rechnung auf die gierige lokale Wahl zurück
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und **sagt es**: zeilenlose Warnung `cheapApprox` — die in D34 verlangte
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Benennung, statt stillschweigend Optimalität zu suggerieren.
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**Abhängigkeiten ziehen, was sie brauchen — auch Optionales und nicht
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Gewähltes.** `+` heißt „für das Ganze entbehrlich“, aber wer per `:#…` darauf
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zeigt, braucht es eben doch; und ein Ziel in einer nicht gewählten
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Alternative wird trotzdem realisiert, wenn etwas Nötiges davon abhängt. Im
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Diagramm bleibt so ein einzelner heller Knoten im zurückgetretenen Zweig
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stehen — sichtbar „das hier wird gebraucht, egal wie ihr wählt“. Nur
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**verworfene** Ziele werden nie gezogen (§9: verworfen zählt nie): Sie werden
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nicht realisiert, und dass der Abhängige deshalb nie fertig wird, sagt schon
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der effektive Status (D39) — der Pfad muss die Lüge nicht einpreisen.
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Gezogen wird das Ziel samt **Abwärts**-Realisierung, nicht seine Vorfahren:
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Der Elternknoten braucht sein Kind, nicht umgekehrt.
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**API: `computeCheapPlan(roots)` → `{set, exact}`.** `computeCheapSet` bleibt
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als Hülle für Tests und Kompatibilität; `render()` liest `exact` für die
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Warnung. `markCheapest` entfällt — die Menge entsteht jetzt in einem
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Worklist-Durchlauf je Belegung (Zyklen enden über die Mengen-Prüfung von
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selbst; erste ID-Vergabe gewinnt, D36/D39).
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