fix: eine einzelne Station ist ein gültiger Pfad (D38-Nachtrag 3)
drawCheapPath() stieg bei weniger als zwei Stationen ganz aus. Solange ein eingeklappter Knoten nur einen Zweig vertrat, fiel das nicht auf; klappt man den Wurzelknoten zu, bleibt genau eine sichtbare Station — und damit verschwand neben der Linie (richtig) auch der Stationspunkt (falsch), also der Pfad genau dort, wo die Faltung ihn am nötigsten vertreten muss. Die Zwei-Punkte-Schranke gehört an die Linie, nicht an die Zeichenfunktion; im Grafikexport dieselbe Trennung. Dabei gefunden: Der zugeklappte Wurzelknoten des Werkbaum-Plans ließ sich nicht wieder aufklappen. Dort ist der Zustand nicht in Marken ausdrückbar (das `<` in Zeile 160 holt seinen Teilbaum hervor), liegt also in der Sitzungs-Überlagerung. Beim Aufklappen ergab das einen unveränderten Text — replaceTextUndoable() meldete Erfolg, ohne Textänderung feuert aber kein input-Ereignis, also lief kein render(). Jetzt meldet sie „nichts geschrieben", und der Aufrufer zeichnet selbst neu. Außerdem: Faltmarken-Stellung auch in den Schreibregeln von llms.md. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Fable 5
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be729239ce
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9cbdf5ab58
@@ -155,6 +155,8 @@ One node per line. Everything except the label is optional.
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- Never mix `|` or `=` with other gates in one sibling group.
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- Decompose everything `(M)` or larger.
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- Put a node ID in front of the title, separated by a colon: `#auth: Backend`.
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- Put a fold mark after the status box, right before the label:
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`- [x] > Concept`. Before the box it would shift the box by one indent step.
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- Give a node its own status only; express "blocked by" with `:#…`
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dependencies instead of understating the status.
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- Mark nice-to-haves with `+` — otherwise they inflate the cheapest path.
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