feat(tools): pull-doc holt ein Server-Dokument in ein git-Worktree und committet es datiert (D88)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Fable 5
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22769cf3b6
commit
887b5c75ee
@@ -7525,3 +7525,53 @@ anna-Pillen petrol, Text byte-identisch. Bens Linse hält annas Backend
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Text nicht; Ausschalten stellt den textdefinierten Zustand wieder her;
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Unzugewiesen-Linse klappt genau die getaggten Pakete zu. Tag-loses Dokument:
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keine Leiste. 538 Tests, davon 7 neue in `tests/lens.test.js`.
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## D88 — pull-doc: ein Server-Dokument in ein git-Worktree holen und committen
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Gewünscht: ein Script im `tools`-Verzeichnis, das eine Backend-URL und einen
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Zielpfad nimmt (der Zielpfad muss in einem git-Worktree liegen), das Dokument
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herunterlädt und mit einem Datums-Kommentar committet. Das ist die dritte
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Alternative unter „Git as the shared store" (`#col.git.pull`): zwischen der
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Datei im Repo (`#col.git.pr`) und dem Backend, das jede Änderung committet
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(`#col.git.auto`), steht der Cron-fähige Archiv-Schritt — ein geteilter Plan
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(D76) bekommt so eine Git-Historie, ohne dass der Server git können muss.
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**Eigenes Script `tools/pull-doc`, nicht hinter `remote`.** `remote` ist die
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Vordertür für alles, was **auf dem Server** passiert (D77/CLAUDE.md); dieses
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Werkzeug läuft lokal — es holt per HTTP und committet ins lokale Worktree.
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**Auch der Editor-Link wird genommen.** Was ein Mensch in der Hand hat, ist
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meist der geteilte `?live=`-Link, nicht die API-Adresse — der Parameter wird
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erkannt und prozent-dekodiert ausgepackt (dieselbe Höflichkeit wie bei den
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Pad-Adressen in D31: die URL aus der Adresszeile genügt).
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**Unverändert heißt: kein Commit, Exit 0.** Ohne diese Regel füllte ein Cron
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die Historie mit leeren Bewegungen bzw. bräche bei `--allow-empty`-losem
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`git commit` fehl. Verglichen wird gegen die Datei auf der Platte.
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**Byte-getreu geschrieben, von Python, nicht über eine Shell-Variable.** Eine
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Kommandosubstitution verschluckt abschließende Zeilenumbrüche — der Inhalt
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liefe also durch die Shell nicht unverfälscht. Das JSON liest und schreibt
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deshalb ein `python3`-Einzeiler (Datei direkt, `newline=""`); die Wahl fiel
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auf python3 statt jq/node, weil es der eine Interpreter ist, der auf
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Entwickler-Rechnern wie auf dem Zielserver (D76-Nachtrag 1) sicher vorliegt.
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Nachgemessen: 29 Bytes ohne angehängtes Newline kommen als 29 Bytes an.
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**Committet wird mit Pfadangabe** (`git commit -m … -- <datei>`): Andere
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vorgemerkte Änderungen im Worktree bleiben unangetastet — nachgemessen mit
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einer gestagten Fremd-Datei, die nach dem Lauf weiterhin gestagt und nicht im
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Commit war. Die Nachricht nennt Datum, Titel und Server-Version
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(`Werkbaum-Stand vom 2026-08-27 11:53 — „Titel" (Version 8)`).
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**Fehler sind laut und räumen auf:** kein Worktree, Verzeichnis fehlt,
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Abruf gescheitert, Antwort kein Dokument — je eigene Meldung, Exit ≠ 0,
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Temp-Datei weg (Trap). Die Worktree-Prüfung lehnt auch das `.git`-Verzeichnis
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selbst ab.
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**Nachgemessen** gegen einen lokalen Mock-Server in einem
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Wegwerf-Worktree: Erstabruf committet genau die eine Datei; unveränderter
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zweiter Lauf meldet „kein Commit" (Exit 0, Commit-Zahl unverändert);
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geänderter Inhalt ergibt den zweiten Commit; der prozent-kodierte
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`?live=`-Link wird ausgepackt; Nicht-Worktree, 404 und Nicht-Dokument-JSON
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enden mit klarer Meldung und ohne Rückstände. Der echte Backend-Abruf ist
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derselbe GET wie im Mock — dieselbe Werkzeuggrenze wie überall: Der native
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Serverbetrieb ist über D76/D77 abgedeckt.
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