fix: Diagramm-Titelzeile bricht auf Mobil nicht mehr um (D17-Nachtrag 5)
Mit dem achten Knopf (Falt-Umschalter, D44) ging die Zeile auf drei Reihen und 86 statt 49 px — und fraß die Fläche, für die es den Ein-Bereich-Modus gibt. Die Knöpfe waren nicht das Problem: Ihre Breiten summieren sich bei 375 px auf 243 px. Die Abstände brachten den Rest — gap:14px mal sieben plus 2×16 px Innenabstand sind mehr als ein Drittel des Bildschirms. Auf Mobil deshalb gap:8px und padding-inline:10px, dazu flex-wrap:nowrap als Riegel: Ohne ihn wäre der Umbruch nur hinausgeschoben und käme beim nächsten Knopf unbemerkt zurück. Die Knöpfe selbst bleiben bei 29 px (Fingergröße). Nachgemessen mit allen acht Bedienelementen — der freshBtn ist der, der die Zeile kippen ließ, weil er nur bei fremden Dokumenten mit Neuigkeiten erscheint: bei 375 px eine Reihe (49 px), bei 320 px eine Reihe mit 10 px Luft. Desktop bleibt bei 14 px unverändert. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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579dfbf789
@@ -377,6 +377,37 @@ ohnehin unterdrückt; die Gelegenheit genutzt, dem aufgeklappten Kasten
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`white-space: pre-wrap` zu geben — die mit `\n` gefügten Zeilen liefen bisher
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zu einem Absatz zusammen.)
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**Nachtrag 5 — die Titelzeile bricht nicht mehr um: die Lücken waren zu
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breit, nicht die Knöpfe zu viele.** Gemeldet, als der Falt-Umschalter (D44)
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den achten Knopf in den Diagramm-Kopf brachte: Die Zeile ging auf drei Reihen
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und 86 statt 49 px — und fraß damit genau die Fläche, für die es den
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Ein-Bereich-Modus (Nachtrag 1) überhaupt gibt.
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Nachgemessen war die Diagnose eindeutig, und sie lag nicht bei den Knöpfen:
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Deren Breiten summieren sich bei 375 px auf 243 px. Die **Abstände** brachten
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den Rest — `gap:14px` mal sieben plus 2×16 px Innenabstand sind 130 px, also
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mehr als ein Drittel des Bildschirms. Der Nutzer hat das richtig gesehen:
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„eigentlich ist dort auch genug Platz für alle Buttons".
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Auf Mobil deshalb `gap:8px` und `padding-inline:10px`, dazu `flex-wrap:nowrap`
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als Riegel. Die **Knöpfe selbst bleiben unangetastet** — 29 px sind für einen
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Finger ohnehin die Untergrenze; verkleinert wird der Zwischenraum, nicht das
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Ziel. Nachgemessen mit allen acht Bedienelementen (der „Was ist neu?"-Knopf
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ist der, der die Zeile kippen ließ, weil er nur bei fremden Dokumenten mit
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Neuigkeiten erscheint): bei 375 px eine Reihe, 49 px, letztes Element bei
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357 von 359; bei 320 px ebenfalls eine Reihe mit 10 px Luft. Dass es auch bei
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320 px reicht, liegt am `margin-right:auto` des Bereichs-Umschalters — es
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nimmt den Rest auf, wenn welcher da ist, und verschwindet, wenn keiner da ist.
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**Warum `nowrap` und nicht einfach engere Lücken:** Ohne den Riegel wäre der
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Umbruch nur weiter hinausgeschoben — der nächste Knopf oder eine längere
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Sprache brächte ihn zurück, und zwar wieder unbemerkt. Mit `nowrap` wird aus
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einem stillen Layout-Wechsel ein sichtbarer Überlauf; das ist der ehrlichere
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Fehler, und die Messung oben zeigt, dass bis 320 px keiner auftritt. Der
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Editor-Kopf trägt dieselbe Regel (er hat nur vier Elemente und war nie
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gefährdet, aber die Zeile soll in beiden Bereichen gleich hoch bleiben);
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Desktop bleibt bei 14 px, dort ist Platz.
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## D18 — Günstigsten Pfad per Inversion zeigen, fehlende Größe = M
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Der kostengünstigste Weg durch den Baum wird hervorgehoben (Umschalter im
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Diagramm-Kopf, Default an, Zustand persistiert). Nötig sind bei **all of** alle
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@@ -447,6 +447,13 @@ verworfene Elemente. Quelle sind ES-Module unter `src/`; `index.html` ist der
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**einzige** Touch-Navigation Text → Diagramm (Alt gibt es dort nicht). Keinen
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langen Druck ins Textfeld legen — der gehört dem OS (Wortauswahl,
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Auswahlgriffe), anders als im Diagramm, wo D25 ihn sich nehmen konnte.
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**Die Titelzeile muss einzeilig bleiben** (`body.mobile .panel-head`:
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`gap:8px`, `padding-inline:10px`, `flex-wrap:nowrap` — D17-Nachtrag 5). Beim
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Prüfen eines neuen Kopf-Knopfes den **`#freshBtn` einblenden**: Er ist
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serienmäßig `hidden` und erscheint nur bei fremden Dokumenten mit Neuem —
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genau er brachte die Zeile zum Umbrechen, und ohne ihn sieht die Messung
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heil aus. Nicht die Knöpfe verkleinern (29 px sind Fingergröße), sondern die
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Lücken; bis 320 px reicht es gemessen.
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- `--app-height` (`setAppHeight()`, D17-Nachtrag 4): `body{height:var(--app-height)}`
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kommt aus `visualViewport.height` — nötig gegen überlagernde Browserleisten
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(Brave). **Die Bildschirmtastatur verkleinert denselben Wert** und quetschte
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@@ -1097,6 +1097,13 @@
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Editor-Kopf tut das weiterhin der Dokumenten-Wähler daneben. */
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body.mobile .panetoggle{display:inline-flex}
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body.mobile .panel.right .panetoggle{margin-right:auto}
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/* Die Titelzeile muss EINZEILIG bleiben (D17): Bricht sie um, wächst der
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Kopf auf das Doppelte und frisst die Fläche, für die es den
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Ein-Bereich-Modus überhaupt gibt. Die Knöpfe passen längst — es waren die
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Abstände: 14 px Lücke mal sieben plus 2×16 px Innenabstand sind mehr als
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ein Drittel von 375 px. Deshalb hier enger und `nowrap` als Riegel; die
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Knöpfe selbst bleiben unangetastet (Fingergröße). */
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body.mobile .panel-head{gap:8px;flex-wrap:nowrap;padding-inline:10px}
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/* Inhalte rund 25 % kleiner, damit mehr Plan auf die Fläche passt
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(D17-Nachtrag 2). Das Diagramm macht das über den CSS-`zoom` (Faktor auf
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den Nutzer-Zoom, siehe MOBILE_ZOOM in app.js); der Text über die
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