docs: Schlagworte auf &tag umreserviert, #-Doppelrolle aufgelöst (D34)

Tickets haben auf `#` Vorrang (`#123` als etablierte Kurzschreibweise, oft
zugleich die natürliche Knoten-ID; notfalls Präfix wie `#t123`). Freie
Schlagworte verlassen `#` und gehen auf `&tag` — als niedrig priorisierte
Idee, ausdrücklich ungebaut: Ohne Konsumenten (Filter-Linse, Taiga-Label-Sync)
sind Tags nur Kommentare mit Extra-Syntax; gebaut erst zusammen mit dem ersten.

Zeichenwahl nach den D32-Kriterien: `&` ist auf DE- wie US-Layout eine
Shift-Taste, nie ein Dead-Key; „R&D" und „Drag & Drop" bleiben durch die
Alleinstehend-Regel (wie `!!!`) Labels. Verworfen: `~` (Dead-Key auf Mac-DE,
Zirka-Kollision), `$`, `%`, `:`, `§`, `*`.

Damit ist der offene Punkt aus D34 durch Wegfall statt Trennregel geschlossen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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mhoennig
2026-08-22 12:15:22 +02:00
co-authored by Claude Fable 5
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5 changed files with 65 additions and 11 deletions
+5 -2
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@@ -66,8 +66,11 @@ Reihenfolge ist nicht beliebig: ohne IDs keine Abhängigkeiten, ohne die keinen
effektiven Status und keine Closure-Rechnung. Jeder Punkt beginnt in
[SPEC §11](SPEC.md) — die dort benannten offenen Schreibweisen sind zu
entscheiden, **bevor** Code entsteht.
- [ ] `#`-Doppelrolle auflösen (Knoten-ID vs. Schlagwort) und in SPEC §11
festschreiben; `#tag` hängt an derselben Entscheidung.
- [x] `#`-Doppelrolle auflösen und in SPEC §11 festschreiben.
→ Durch Wegfall statt Trennregel: Tickets haben Vorrang (`#123`
numerisch, oft zugleich die natürliche Knoten-ID; notfalls Präfix wie
`#t123`); Schlagworte gehen auf `&tag` — niedrig priorisiert, gebaut
erst mit dem ersten Konsumenten (D34-Nachtrag).
- [ ] Knoten-IDs parsen; doppelte ID → Warnung mit Zeilennummer.
- [ ] Abhängigkeiten `:#a,#b` parsen; unbekannte ID → Warnung, Zyklen erlaubt.
- [ ] Effektiven Status rechnen (intrinsisch + Abhängigkeiten); Darstellung