docs: Schlagworte auf &tag umreserviert, #-Doppelrolle aufgelöst (D34)

Tickets haben auf `#` Vorrang (`#123` als etablierte Kurzschreibweise, oft
zugleich die natürliche Knoten-ID; notfalls Präfix wie `#t123`). Freie
Schlagworte verlassen `#` und gehen auf `&tag` — als niedrig priorisierte
Idee, ausdrücklich ungebaut: Ohne Konsumenten (Filter-Linse, Taiga-Label-Sync)
sind Tags nur Kommentare mit Extra-Syntax; gebaut erst zusammen mit dem ersten.

Zeichenwahl nach den D32-Kriterien: `&` ist auf DE- wie US-Layout eine
Shift-Taste, nie ein Dead-Key; „R&D" und „Drag & Drop" bleiben durch die
Alleinstehend-Regel (wie `!!!`) Labels. Verworfen: `~` (Dead-Key auf Mac-DE,
Zirka-Kollision), `$`, `%`, `:`, `§`, `*`.

Damit ist der offene Punkt aus D34 durch Wegfall statt Trennregel geschlossen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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mhoennig
2026-08-22 12:15:22 +02:00
co-authored by Claude Fable 5
parent 90230c4dd3
commit 477ef6c812
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+7
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@@ -104,6 +104,13 @@ Tastendruck ein Commit); und wer bei einem Backend eigentlich was darf
erweitert D18 (heute rein statisch/kostenminimierend) um Nutzen- und
Status-/Zeitachse.
- Attribut-Syntax für Termine/Meilensteine.
- Schlagworte `&tag` mit einer Filter-/Hervorheben-Linse im Diagramm: Der Baum
ist genau eine Zerlegung — ein Tag benennt eine Menge von Knoten quer dazu
(z. B. `&frontend` in feature-geschnittenen Slices). Schreibweise reserviert
(SPEC §11, D34-Nachtrag); bewusst erst zusammen mit dem ersten Konsumenten
bauen (Linse oder Taiga-Label-Sync) — ohne Auswerter sind Tags nur
Kommentare mit Extra-Syntax. Die Inversions-Mechanik der Linse gibt es durch
den günstigsten Pfad (D18) schon.
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