change: Falt-Voreinstellung wird ein Umschalter, Schwelle ab M abwärts (D44)
Statt eines Aufklapp-Menüs mit zwei Einträgen jetzt ein Umschalter neben „verworfene einblenden" und „günstigster Pfad". Die beiden Einträge waren nie unabhängige Befehle, sondern die zwei Stellungen einer Sache — jeder beschreibt einen vollständigen Faltzustand, zusammen decken sie ihn ab. Die Schwelle schließt M jetzt ein (atMostM statt belowM): Ein M-Paket ist selbst noch die Einheit, die man als Ganzes plant, seine Zerlegung ist schon das Innere. Offen bleiben L, XL, XXL — und Knoten ohne Größenangabe. Der Zustand des Knopfes wird bei jedem Rendern am Baum abgelesen, nicht gemerkt: Klappt jemand danach einen Knoten von Hand um, springt er von selbst heraus, statt etwas zu behaupten, das nicht mehr stimmt. Deshalb auch nicht persistiert — der Faltzustand steht im Text. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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+8
-5
@@ -340,12 +340,15 @@ verworfene Elemente. Quelle sind ES-Module unter `src/`; `index.html` ist der
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Mobil die Tastatur hoch (`keyboardOnJump(true)`). Bei `src.readOnly` (Pad,
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D31) wird nicht geschrieben, dort trägt weiter `foldOverrides` — die
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Überlagerungen werden nach erfolgreichem Schreiben geleert, sonst maskieren
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sie den Text. **Voreinstellungen** im Diagramm-Kopf (`applyFoldPreset`, D44)
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gehen denselben Weg: Überlagerungen für ALLE faltbaren Knoten setzen
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(`belowM(n)` bzw. `false`), dann `writeAllFoldMarks()` — der aus
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sie den Text. Der **Umschalter** im Diagramm-Kopf (`applyFoldPreset`, D44)
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geht denselben Weg: Überlagerungen für ALLE faltbaren Knoten setzen
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(`atMostM(n)` bzw. `false`), dann `writeAllFoldMarks()` — der aus
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`writeFoldToText()` herausgelöste Voll-Rewrite; einen minimalen Patch gibt es
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hier nicht. Ein Knoten **ohne** Größe zählt nicht als „unter M" (anders als
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bei den Pfadkosten, D18). **`replaceTextUndoable()` meldet bei unveränderten Text
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hier nicht. Ein Knoten **ohne** Größe zählt nicht als „bis M" (anders als
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bei den Pfadkosten, D18). Sein `aria-pressed` wird **in `render()` am Baum
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abgelesen**, nicht gemerkt und nicht persistiert — sonst behauptete er nach
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einem einzelnen Umklappen etwas Falsches.
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**`replaceTextUndoable()` meldet bei unveränderten Text
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`false`** (D38-Nachtrag 3): Ohne Textänderung feuert kein `input`, also läuft
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kein `render()` — der Aufrufer muss dann selbst zeichnen. Sonst bleibt das
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Bild stehen (aufgefallen beim Aufklappen eines nur per Überlagerung
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