feat: Umklappen im Diagramm schreibt die Faltmarke in den Text zurück
Erster Schritt der Schreibrichtung Diagramm -> Text. Damit ist der Text auch für
die Faltung die eine Quelle der Wahrheit (D14): Was man sieht, steht
geschrieben, und ein Neuladen stellt es wieder her. Kehrt die bisherige
Festlegung aus D34/D38 um („die Marken bestimmen nur den Anfangszustand").
Verfahren: minimal patchen, dann nachrechnen. Die Ableitung Text -> Zustand ist
nicht umkehrbar — mehrere Markensätze ergeben denselben Zustand, und `<` faltet
Knoten, die gar keine Marke tragen. Statt zu invertieren wird der Kandidat
befragt: `>` an die eine Zeile, initialCollapsed() darauf, mit dem Soll
vergleichen. Passt es, bleibt alles andere unangetastet — so überleben von Hand
gesetzte `<`. Passt es nicht, werden alle Marken neu gesetzt (das `<` löst sich
dabei auf). Passt auch das nicht (ein `!!!` holt seinen Knoten immer wieder
hervor), wird gar nicht geschrieben: Ein Text, der etwas anderes sagt als das
Bild, wäre schlimmer als eine fehlende Marke. initialCollapsed() bleibt die
einzige Stelle, die die Marken versteht.
Undo-fähig über execCommand('insertText') — gemessen: value= UND setRangeText
machen Strg+Z wirkungslos, wer tippt und dann faltet käme an sein Getipptes
nicht mehr heran. Falten ist damit ein eigener Undo-Schritt (geprüft: einmal
Strg+Z nimmt die Faltung, ein zweites das Getippte).
Zwei gemessene Fallen: Ein Textfeld mit display:none-Vorfahr nimmt kein
execCommand an (liefert false, obwohl activeElement es meldet) — auf Mobil ist
der Editor beim Falten genau das, deshalb schaltet ihn `writing-fold` für die
Dauer des synchronen Schreibens aus dem Bild heraus sichtbar. Und der nötige
Fokus zöge dort die Tastatur hoch, dagegen inputmode="none" wie beim Sprung
(D25); danach geht der Fokus an den Knoten zurück.
Bei schreibgeschütztem Text (Pad, D31) wird nicht geschrieben — dort trägt
weiter die Sitzungs-Überlagerung. Schreibmarke und Scrollstand bleiben erhalten.
Im Browser geprüft: `<` bleibt stehen, wenn es noch stimmt, und löst sich auf,
wenn nicht; Falten bei verborgenem Editor auf Mobil; Pad-Fall sitzungsweise;
Hin- und Herklappen führt zeichengenau zum Ausgangstext zurück.
7 neue Tests für setFoldMark (215 gesamt). SPEC §1/§9, D38 (Nachtrag 2) und
frontend/CLAUDE.md nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Fable 5
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-6
@@ -1,5 +1,5 @@
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import './style.css';
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import { parse } from './parser.js';
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import { parse, setFoldMark } from './parser.js';
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import { computeCheapPlan, freshProdSet, initialCollapsed, nodeKeys, effectiveStatus } from './model.js';
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import { esc, renderTreeHtml } from './render.js';
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import { formatWarning } from './warnings.js';
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@@ -856,15 +856,136 @@ function nodeFromEvent(e){
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return el && out.contains(el) ? el : null;
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}
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/* Faltung umklappen (SPEC §9, D38). Der Eingriff überlagert den Anfangszustand
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aus dem Text; nach dem Neubau bekommt derselbe Knoten den Fokus zurück,
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/* ---------- Faltung zurück in den Text (D38-Nachtrag 2) ----------
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Umklappen im Diagramm ändert den Notationstext. Der Text ist damit auch für
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die Faltung die eine Quelle der Wahrheit (D14) — die Sitzungs-Überlagerung
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`foldOverrides` bleibt nur für Dokumente, in die nicht geschrieben werden
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kann (Pad, schreibgeschützt nach D31). */
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/* Der Sollzustand als Menge von Label-Pfad-Schlüsseln: heutiger Anfangszustand
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aus dem Text, überlagert von den Eingriffen — dieselbe Rechnung wie in
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render(), damit beide nie auseinanderlaufen. */
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function desiredFoldKeys(roots){
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const initFold = initialCollapsed(roots, true);
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const keys = nodeKeys(roots);
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const want = new Set();
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keys.forEach((key, n) => {
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const ov = foldOverrides.get(key);
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if((ov !== undefined ? ov : initFold.has(n)) && n.children.length > 0) want.add(key);
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});
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return want;
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}
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/* Erzeugt ein Text ZWEIMAL denselben Faltzustand? Statt die Ableitung
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Text -> Zustand umzukehren (sie ist nicht eindeutig: mehrere Markensätze
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ergeben denselben Zustand), wird der Kandidat schlicht nachgerechnet.
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`initialCollapsed()` bleibt so die einzige Wahrheit über die Bedeutung der
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Marken — die Umkehrung muss sie nicht kennen, nur befragen. */
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function foldStateMatches(txt, want){
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const r = parse(txt).roots;
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const keys = nodeKeys(r);
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const got = new Set();
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initialCollapsed(r, true).forEach(n => { if(n.children.length > 0) got.add(keys.get(n)); });
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if(got.size !== want.size) return false;
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for(const k of want) if(!got.has(k)) return false;
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return true;
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}
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/* Schreibt den Text undo-fähig. `execCommand` ist die EINZIGE Art, ein Textfeld
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programmatisch zu ändern, ohne dessen Rückgängig-Historie zu zerstören
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(nachgemessen: `value =` und `setRangeText` machen Strg+Z wirkungslos). Sie
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ersetzt die Auswahl — geändert wird deshalb nur das wirklich abweichende
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Stück zwischen gemeinsamem Anfang und Ende. */
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function replaceTextUndoable(neu){
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const alt = src.value;
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if(alt === neu) return true;
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let s = 0;
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while(s < alt.length && s < neu.length && alt[s] === neu[s]) s++;
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let e = 0;
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while(e < alt.length - s && e < neu.length - s &&
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alt[alt.length-1-e] === neu[neu.length-1-e]) e++;
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const von = s, bis = alt.length - e, ein = neu.slice(s, neu.length - e);
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const cs = src.selectionStart, ce = src.selectionEnd, top = src.scrollTop;
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/* Der Fokus muss ins Textfeld — sonst greift execCommand nicht. Auf dem
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Telefon zöge das die Bildschirmtastatur hoch; `inputmode="none"` hält sie
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unten (derselbe Griff wie beim Sprung, D25), und der erste echte Tipp ins
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Feld hebt die Sperre wieder auf. */
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keyboardOnJump(true);
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src.focus({preventScroll: true});
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src.setSelectionRange(von, bis);
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let ok = false;
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try{ ok = document.execCommand('insertText', false, ein); }catch(_){}
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if(!ok){
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/* Rückfall: Der richtige Zustand geht vor der Undo-Historie (D14). */
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src.value = neu;
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src.dispatchEvent(new Event('input', {bubbles: true}));
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}
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/* Schreibmarke und Scrollstand zurück — sonst risse das Falten den Nutzer
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aus seiner Textstelle. Nur was HINTER der Änderung lag, verschiebt sich. */
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const d = ein.length - (bis - von);
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const fix = p => p >= bis ? p + d : Math.min(p, von + ein.length);
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src.setSelectionRange(fix(cs), fix(ce));
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src.scrollTop = top;
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return true;
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}
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/* Auf kleinem Bildschirm ist der Editor `display:none`, wenn das Diagramm vorn
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ist — und dann tut `execCommand` NICHTS (gemessen: liefert `false`, obwohl
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`activeElement` das Feld meldet). Für die Dauer des synchronen Schreibens
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wird er deshalb aus dem Fluss heraus sichtbar geschaltet; gezeichnet wird
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davon nichts, wie bei `exporting` im Grafikexport. */
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function withEditorWritable(fn){
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const versteckt = editorPanel.offsetParent === null;
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if(versteckt) document.body.classList.add('writing-fold');
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try{ return fn(); }
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finally{ if(versteckt) document.body.classList.remove('writing-fold'); }
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}
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/* Schreibt den Faltzustand in den Text. Liefert false, wenn nicht geschrieben
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werden konnte — dann bleibt die Sitzungs-Überlagerung stehen. */
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function writeFoldToText(line, collapsed){
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if(src.readOnly) return false; /* Pad-Dokument (D31) */
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const roots = parse(src.value).roots;
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if(!roots.length) return false;
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const want = desiredFoldKeys(roots);
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const zeilen = src.value.split('\n');
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/* 1) Minimal: nur die umgeklappte Zeile anfassen. So bleiben von Hand
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gesetzte `<` stehen, solange sie den Zustand noch richtig beschreiben. */
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const klein = zeilen.slice();
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klein[line-1] = setFoldMark(klein[line-1], collapsed ? '>' : null);
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let neu = klein.join('\n');
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if(!foldStateMatches(neu, want)){
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/* 2) Vollständig: alle Marken neu setzen. Nötig, wenn ein `<` den Zustand
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nicht mehr trifft — dann wird es hier aufgelöst. */
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const keys = nodeKeys(roots);
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const ganz = zeilen.slice();
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keys.forEach((key, n) => {
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ganz[n.line-1] = setFoldMark(ganz[n.line-1], want.has(key) ? '>' : null);
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});
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neu = ganz.join('\n');
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/* 3) Nicht ausdrückbar — etwa weil ein `!!!` im Zweig seinen Knoten immer
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wieder hervorholt (SPEC §9). Dann NICHT schreiben: ein Text, der
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etwas anderes sagt als das Bild, wäre schlimmer als keine Marke. */
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if(!foldStateMatches(neu, want)) return false;
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}
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return withEditorWritable(() => replaceTextUndoable(neu));
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}
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/* Faltung umklappen (SPEC §9, D38). Gelingt das Zurückschreiben, ist der Text
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der Zustand — die Überlagerungen werden dann geleert, damit sie ihn nicht
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maskieren können. Nach dem Neubau bekommt derselbe Knoten den Fokus zurück,
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sonst risse die Tastaturbedienung ab (das alte Element ist weg). */
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function toggleFold(el){
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const st = foldByLine.get(+el.dataset.line);
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const line = +el.dataset.line;
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const st = foldByLine.get(line);
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if(!st || !st.canFold) return;
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foldOverrides.set(st.key, !st.collapsed);
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render();
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const again = out.querySelector('.node[data-line="' + el.dataset.line + '"]');
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/* Das Schreiben löst per `input`-Ereignis schon ein render() aus. */
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if(writeFoldToText(line, !st.collapsed)) foldOverrides.clear();
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else render();
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const again = out.querySelector('.node[data-line="' + line + '"]');
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||||
if(again) again.focus({preventScroll: true});
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}
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@@ -20,6 +20,18 @@ export const STATUS_BY_CODE = {
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'!': {code:'!', key:'highrisk', name:'High Risk – Aufwand unklar'}
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};
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/* Setzt (`'>'`) oder entfernt (`null`) die Faltmarke einer Zeile — die Umkehrung
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der Extraktion aus §1, gebraucht fürs Zurückschreiben aus dem Diagramm
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(D38-Nachtrag). Angefasst wird NUR die Marke samt ihrem Leerraum: Einrückung,
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Zerlegungszeichen, Statusbox und Label bleiben zeichengenau stehen, auch bei
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ungewöhnlicher Spaltung wie `- [x] X`. Wurzelzeilen (ohne Zeichen) bekommen
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||||
die Marke am Zeilenanfang, wie SPEC §1 es verlangt. */
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export function setFoldMark(line, mark){
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const m = line.match(/^([ \t]*(?:[-|+]|=(?=[ \t]))?[ \t]*)((?:[><](?=[ \t])[ \t]*)?)/);
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const head = m[1], alt = m[2];
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return head + (mark ? mark + ' ' : '') + line.slice(head.length + alt.length);
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}
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/* Status, die als „realisiert" zählen (XOR-Regel, SPEC §3/D35): Kosten sind
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investiert oder mehr. Absicht (`[?]`, `[ ]`, `[!]`), Ablehnung (`[-]`) und
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neutrale Knoten zählen nicht. */
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@@ -399,6 +399,18 @@
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.dltrigger{display:none}
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.legendbtn{display:none} /* nur auf kleinem Bildschirm sichtbar */
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.panetoggle{display:none} /* ebenso: dort gibt es nur einen Bereich */
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/* Zurückschreiben der Faltung (D38-Nachtrag 2): Für die Dauer des SYNCHRONEN
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Schreibens braucht das Textfeld einen Kasten — ohne ihn tut `execCommand`
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nichts (gemessen: liefert `false`, obwohl `activeElement` das Feld meldet).
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Auf kleinem Bildschirm ist der Editor `display:none`, wenn das Diagramm
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vorn ist. Absolut aus dem Fluss genommen und aus dem Bild geschoben, damit
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der sichtbare Bereich seine Größe behält; gezeichnet wird davon nichts —
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derselbe Griff wie `exporting` im Grafikexport. */
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body.writing-fold .panel.editor{
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display:flex!important;
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position:absolute!important;left:-10000px!important;top:0!important;
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width:360px!important;height:400px!important;
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}
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/* Dokument-Wähler: der Name des aktiven Dokuments in der Editor-Titelzeile ist
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zugleich der Auslöser eines Dropdowns zum Wechseln/Anlegen/Umbenennen/Löschen
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(localStorage-Dokumente, noch kein Backend). */
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