fix(i18n): die Zwei-Fenster-Warnung nennt die zuletzt gespeicherte Änderung, nicht den letzten Tastendruck
Nutzer-Rückfrage: „Was für ein letzter Tastendruck?" — die Formulierung liest sich, als zähle nur Tippen. Tut es nicht: Umklappen im Diagramm schreibt die Faltmarke in den Text (D38-Nachtrag 2) und damit in den Speicher, nimmt also am selben Wettlauf teil. Nachgemessen mit zwei Fenstern: A klappt zu, im Speicher steht `- > Ast A (M)`, B's Editor und Diagramm bleiben unverändert — und B's nächster Tastendruck überschreibt den Speicher, A's Faltung ist weg. Beide Texte in allen neun Sprachen umformuliert (tabConflictWarn, docLockText); der Dialogtext nennt das Falten ausdrücklich. SPEC §9 sagt jetzt dazu, dass das andere Fenster nichts nachzieht und dass ein Dokumentwechsel dort nicht mitwandert — `werkbaum-active` entscheidet erst wieder, was ein Neustart öffnet (auch das eine Nutzer-Rückfrage, nachgemessen). D94-Nachtrag 2 und CHANGELOG nachgezogen. Benannt, nicht behoben: Wer „trotzdem hier bearbeiten" gewählt hat, behält die Warnung, auch wenn das andere Fenster das Dokument längst verlassen hat — dieser Ausweg fordert die Sperre bewusst nicht mehr an. 666 Tests grün; die neuen Texte im laufenden Editor nachgesehen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -965,7 +965,12 @@ selbst, wenn das Fenster schließt. Bekommt das zweite Fenster sie nicht,
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zeigt es einen Dialog mit drei Auswegen: anderes Dokument öffnen, hier nur
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ansehen (Textfeld schreibgeschützt, wird von selbst beschreibbar, sobald
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das andere Fenster loslässt) oder trotzdem hier bearbeiten — dann gewinnt
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der letzte Tastendruck, und die Warnung nennt das Dokument.
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die **zuletzt gespeicherte Änderung**, und die Warnung nennt das Dokument.
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Änderung heißt dabei nicht nur Tippen: Auch das Falten im Diagramm schreibt
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in den Text (§9, `>`/`<`) und nimmt an diesem Wettlauf teil. Das andere
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Fenster zieht dabei nichts nach — es zeigt weiter seine eigene Fassung —,
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und auch das aktive Dokument wechselt dort nicht mit; der gemerkte
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Dokumentwähler entscheidet erst wieder, was ein **Neustart** öffnet.
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`live:`-Dokumente werden nie gesperrt: Zwei Fenster sind zwei Live-Clients,
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der Server führt zusammen. Ohne Web Locks (file://, alte Browser) bleibt
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der storage-Rückfall: ein fremder Schreibzugriff am eigenen aktiven
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