docs(rfc): MCP-Server nur im Backend, kein Node als Laufzeit — dritte Runde; Hausregel: neue Technologie braucht ausdrückliche Zustimmung

Nutzer-FYI: Node.js einzuführen ist eine Dimension schwerer als eine
Backend-Abhängigkeit und muss dem Entwickler deutlich gemacht werden —
als Regel in CLAUDE.md. Aus den nachgefragten Beweggründen folgt: kein
lokaler Prozess. Der MCP-Server lebt im Backend (Streamable HTTP,
Bearer-Token), führt die Frontend-Module per GraalJS aus, jedes Werkzeug
hat eine text- und eine document-Form; das Node-Paket ist verworfen,
seine Tool-Schicht lebt als frontend/src/inspect.js, guard.js, edit.js.
Backend-Abhängigkeiten GraalJS + Spring-AI-Starter zugestimmt; der
GraalJS-Spike steht vor allem anderen. RFC neu geschrieben (§12 hält die
drei Runden fest), Plan-Teilbaum #ai.mcp neu, D93-Nachtrag.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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mhoennig
2026-09-02 10:04:11 +02:00
co-authored by Claude Fable 5
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@@ -36,6 +36,13 @@ Integrations-Backend.
`I18N`-Objekt (frontend/index.html) anlegen, dann in alle Sprachen
übersetzen.
- Keine neuen Laufzeit-Abhängigkeiten ohne Rückfrage (gilt in beiden Teilen).
- **Eine neue Technologie ist eine Dimension schwerer als eine neue
Abhängigkeit** — Node.js als *Laufzeit* (auf dem Server oder als eigenes
Paket; bisher ist es nur Build-Werkzeug), eine weitere Sprache, ein
weiteres Laufzeitsystem. Das wird dem Entwickler **deutlich gemacht** und
seine **Zustimmung eingeholt**, als eigene benannte Entscheidung mit den
Alternativen innerhalb der vorhandenen Technologien (JVM, Vanilla JS im
Browser) — nie als Nebensatz eines Vorschlags (D93-Nachtrag).
- Der Notationstext ist das führende Datenformat; kein Teil erfindet ein
eigenes Speicherformat für die Struktur.
- Im mitgelieferten Plan `docs/examples/werkbaum.werkbaum` bekommt **jeder**