docs: Beispiel-Links laden aus dem eigenen Gitea (D96)

git.javagil.de sendete auf raw-Dateien kein Access-Control-Allow-Origin,
weshalb die ?sourceUrl=-Beispiel-Links nach dem Umzug (D95) auf dem
GitHub-Klon bleiben mussten. Der Header ist jetzt auf mih09 gesetzt:
Giteas [cors]-Abschnitt deckt nur /api/v1 ab, die Web-raw-Route bekommt
ihn im Apache davor. Die Links zeigen nun auf origin.

Nebenbei: "Werkbaum selbst" war schon vorher tot (example-werkbaum.werkbaum
existiert nicht, die Datei heisst werkbaum.werkbaum) und ist mit korrigiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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mhoennig
2026-09-03 18:31:23 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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commit 1ec7aedf04
7 changed files with 226 additions and 31 deletions
+61 -2
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@@ -635,8 +635,8 @@ mögliche Erweiterung.)
**CORS ist die eigentliche Einschränkung.** Der Browser lädt fremde Hosts nur,
wenn die Zielseite `Access-Control-Allow-Origin` sendet. Das tun u. a.
`raw.githubusercontent.com` und GitLab-Raw-Links; ein beliebiger Webserver
oft **nicht**. Scheitert das Laden (CORS, 404, Netz), bleibt der bisherige Stand
`raw.githubusercontent.com`, GitLab-Raw-Links und — seit D96 — das eigene
`git.javagil.de`; ein beliebiger Webserver oft **nicht**. Scheitert das Laden (CORS, 404, Netz), bleibt der bisherige Stand
stehen und es erscheint eine **Warnung** im Warnbereich (Typ `sourceLoad`,
zeilenlos ⇒ zuoberst), die CORS ausdrücklich als wahrscheinliche Ursache nennt.
Bewusst kein Proxy-Dienst als Ausweg: das würde fremde Inhalte über einen
@@ -9144,3 +9144,62 @@ beobachtete Klon `~/werkbaum` auf mih09 bekommt Gitea als `origin` — sonst
sähe der Watcher neue Commits erst nach dem Spiegeln. **Status-Checks werden
weiterhin nicht gepostet**, solange auf der Instanz kein Gitea-Token liegt;
die Sektion ist bis dahin eine Beschriftung.
**Nachtrag zu D95 — der CORS-Zwang ist weg (2026-09-03).** Von den zwei
gemessenen Gründen für den Klon hält nur noch einer: `git.javagil.de` liefert
`raw`-Dateien inzwischen mit `Access-Control-Allow-Origin` (D96), die
Beispiel-Links zeigen deshalb auf Gitea. **GitHub Pages bleibt** — der
Actions-Workflow der „latest build“-Instanz (D16) lässt sich nicht mitnehmen,
und daran hängt das Spiegeln weiterhin.
## D96 — `git.javagil.de` liefert `raw`-Dateien mit `Access-Control-Allow-Origin` (2026-09-03)
D95 hielt fest, dass die Beispiel-Links auf `raw.githubusercontent.com` bleiben
müssen, weil Gitea den CORS-Header nicht sendet. Das war eine
Server-Konfiguration, keine Eigenschaft von Gitea — sie ist jetzt gesetzt, und
die Links zeigen auf `origin`.
**Gemessen, nicht vermutet.** Giteas eigener `[cors]`-Abschnitt allein reicht
nicht: mit `ENABLED = true` / `ALLOW_DOMAIN = *` / `METHODS = GET,HEAD` in
`app.ini` trägt `/api/v1/repos/mi/werkdock/raw/README.md` den Header, die
**Web**-Route `/mi/werkdock/raw/branch/main/README.md` aber weiterhin nicht —
Gitea 1.27 legt die CORS-Middleware nur auf `/api/v1`. Die Beispiel-Links
benutzen die Web-Route.
**Also beides, mit klarer Aufteilung.** Der `[cors]`-Abschnitt bleibt für die
API-Route; die Web-Route bekommt den Header im Apache davor, in der
`.htaccess` der Domain:
```apache
SetEnvIf Request_URI "^/[^/]+/[^/]+/(raw|media)/" GITEA_RAW_CORS
Header always set Access-Control-Allow-Origin "*" env=GITEA_RAW_CORS
```
Zwei Fallen, beide beim Umsetzen aufgelaufen: `<LocationMatch>` ist in einer
`.htaccess` **nicht erlaubt** (nur Server-Config/VHost) — auf einem Managed
Webspace gibt es aber nur `.htaccess`, daher `SetEnvIf`. Und die Regel darf
`/api/v1` **nicht** mitfassen: `Header always` schreibt in `err_headers_out`
und *ergänzt* dort, statt zu ersetzen — zusammen mit Giteas eigenem Header
standen zwei `Access-Control-Allow-Origin: *` in der Antwort, was Browser als
ungültig verwerfen. Gemessen: je genau ein Header auf beiden raw-Routen, keiner
auf gewöhnlichen Repo-Seiten.
**`*` ohne Credentials ist hier die harmlose Variante.** Unter einem
Wildcard-Ursprung sendet der Browser grundsätzlich keine Cookies; ein fremder
Ursprung liest also nur, was ohnehin anonym abrufbar ist. Private Repositories
brauchen die Sitzung und antworten weiter mit 404/403 (nachgemessen: 404 auf
einen nicht existierenden Pfad). Ausdrücklich **nicht** getan: kein
`Access-Control-Allow-Credentials: true` (damit könnten fremde Seiten private
Repositories im Namen des angemeldeten Benutzers lesen), kein Zurückspiegeln
des `Origin` (dasselbe Risiko, sobald jemand später Credentials ergänzt), und
der Header steht nicht site-weit, sondern nur auf den raw-Pfaden.
**Kein Preflight nötig.** `OPTIONS` auf die Web-raw-Route antwortet weiterhin
`405`. Das ist folgenlos: der Abruf aus D23 ist ein *simple request*
schlichtes `GET`, `credentials:'omit'`, keine eigenen Header —, und dafür
schickt der Browser keinen Preflight.
**Die Konfiguration liegt in keinem Repository.** Sie gehört dem Unix-Benutzer
`mih09-git` auf mih09 (`gitea/custom/conf/app.ini` und
`doms/git.javagil.de/htdocs-ssl/.htaccess`, beide mit Zeitstempel-Sicherung
daneben) — deshalb steht sie hier im Wortlaut, damit sie nach einem Neuaufsetzen
wiederherstellbar ist.