feat: llms.txt — die Notation für KI-Agenten, unter der Site-Wurzel (SPEC §13, D43)

Englische Markdown-Kurzfassung der Notation (Syntax + Semantik: Gates,
Status, Ränge, Extraktionsreihenfolge, Abhängigkeits- und
Beschreibungsregeln, Schreib-Faustregeln, vollständiges Beispiel), damit
Agenten Werkbaum lesen und schreiben können. Name und Ort folgen der
llms.txt-Konvention; Quelle in frontend/public/ (Dev-Server und dist/
gratis), Pages-Workflow und deploy-prod.sh kopieren sie mit je einer
Zeile, Footer verlinkt den Dateinamen (keine i18n nötig, Tooltip DE·EN).
Die SPEC bleibt normativ — Hausregel jetzt: SPEC zuerst, dann Code, dann
llms.txt nachziehen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-08-22 20:58:52 +02:00
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@@ -797,3 +797,12 @@ Entscheidung und verworfene Alternativen: D34-Nachtrag, D40.
- Es gibt keinen registrierten MIME-Typ; wer selbst ausliefert, nimmt
`text/plain; charset=utf-8` (dann zeigt der Browser die Datei an, statt sie
herunterzuladen). Siehe D24.
## 13. Agenten-Fassung (`llms.txt`)
Eine **englische Kurzfassung dieser Spezifikation für KI-Agenten** (lesen
**und** schreiben) liegt als Markdown in `frontend/public/llms.txt` und wird
von jeder Instanz unter der Site-Wurzel ausgeliefert
(`https://werkbaum.javagil.de/llms.txt`) — die llms.txt-Konvention. **Diese
SPEC bleibt normativ**: Bei Syntaxänderungen wird die Agenten-Fassung im
selben Zug nachgezogen (CLAUDE.md). Siehe D43.