feat: Die geschätzte Größe bepreist den Rest — Erledigtes fällt aus der Schätzung (D70)

Die D66-Schätzung war status-blind: Ein größenloses Paket mit [x] (L) und
[ ] (S) wurde als L geschätzt, obwohl nur S offen ist. Erledigte Kinder
fallen jetzt heraus, eine erledigte realisierte Alternative stellt ihre
Gruppe fertig, und sind alle benannten Kinder erledigt, gilt XS (der eigene
Rest — M-Rückfall erhöhte den Preis beim Fertigwerden). Angegebene Größen
bleiben unangetastet (D69).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-08-25 11:04:26 +02:00
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@@ -648,6 +648,16 @@ werden die für die günstigste Realisierung **nötigen** Knoten:
Größe zählen hier mit, ihre Größe wird nach derselben Regel **rekursiv**
mitgeschätzt — geschätzt wird ohnehin. Ein Knoten ohne Größe und ohne
zählende Kinder wird weiterhin als `M` gewertet.
**Erledigte Kinder zählen nicht mit** (D70): Die Schätzung ist eine
Kostenannahme des Werkzeugs, keine Autoren-Aussage — anders als eine
angegebene Größe (die bleibt, wie sie geschrieben ist) schätzt sie die
noch **offene** Arbeit. Kinder mit `[x]`/`[^]` (intrinsisch) fallen
heraus wie verworfene; in einer disjunktiven Gruppe stellt eine
**erledigte** realisierte Alternative die Gruppe fertig — sie trägt
nichts mehr bei. Gibt es zählende Kinder, sind aber **alle** erledigt,
wird **`XS`** angenommen: Die Restarbeit ist dann die eigene des
Elternknotens (er ist die Station, oben) — ein `M`-Rückfall hieße, dass
das Fertigstellen des letzten Kindes den Preis *erhöht*.
**Mit Abhängigkeiten (§1) zählt die Dependency Closure.** Jeder nötige Knoten
zieht seine `:#…`-Ziele samt deren Realisierung in die nötige Menge; gemeinsam