frontend: optionale Abzweige gestrichelt + Stiel trifft die Knotenmitte
Zwei Nachbesserungen aus dem ersten Blick auf `+` (D29). **Gestrichelter Abzweig.** Der hohle Kreis allein war zu leise. Der Einwand gegen einen dritten Linienstil bleibt richtig, greift aber nicht so weit wie gedacht: Gestrichelt wird NUR der Abzweig zum Knoten (nicht die Sammelleiste — die gehört der ganzen Gruppe) und zwar in TINTE, während die any-of-Linien gestrichelt in Grau sind. Entscheidend ist, dass beide sich nie am selben Verteiler treffen können: | darf nach SPEC §3 nicht mit -/+ gemischt werden. Der Kreis bleibt zusätzlich — er sagt, WELCHER Knoten gemeint ist. Umgesetzt an den vorhandenen Pseudoelementen, ohne neue Zeichenebene: im Fächer der senkrechte Stiel (border-left von ::after, beim letzten Kind border-right von ::before), gestapelt der waagerechte Ast (border-top von ::before); die jeweils andere Kante ist die Leiste und bleibt durchgezogen. Dafür braucht auch das <li> die Klasse `opt` — den Abzweig zeichnet es, nicht der Knoten. Der SVG-Export zieht mit (dash || isOpt). **Stiel trifft die Knotenmitte auch waagerecht (`--stem-x`).** Dabei fiel ein älterer Fehler auf, gemeldet als „die Linie zu Wahl trifft den Knoten nicht": Im horizontalen Fächer lief der Stiel zu einem Knoten mit any-of-Kindern neben dem Knoten vorbei (gemessen 13,4 px). Dieselbe Verwechslung, die D10 senkrecht schon behoben hat, nur in der anderen Achse — der Stiel saß bei 50 % der ZELLE, und das ist nur die Knotenmitte, solange der Knoten darin zentriert steht. `li.has-or` ist aber flex-start (der Knoten steht links, damit die any-of-Sammelleiste unter ihm aufsetzt), und die Zelle ist so breit wie der Teilbaum. Rein in CSS nicht lösbar: gebraucht wird die Knotenbreite, und kein Selektor macht sie einer Elternregel zugänglich (Anchor Positioning ist Chrome-only). `alignStems()` misst deshalb nach jedem render() und in applyLayout() die Knotenmitte der betroffenen Zellen und setzt `--stem-x`; die Pseudoelemente rechnen über left:var(--stem-x, 50%) bzw. right:calc(100% - var(--stem-x, 50%)). Der Rückfallwert 50 % hält alle übrigen Zellen ohne Messung richtig, die transponierten Modi setzen left/right ohnehin fest. Messwerte werden wie in drawCheapPath() durch `zoom` zurückgerechnet. Verifiziert: Vitest 60/60 (2 neue Tests: `opt` auch am <li> neben dem Gate der eigenen Kinder; <li> ohne Attribut, wenn weder Kinder noch optional). Im Browser gemessen: Abweichung Stiel↔Knotenmitte bei „Wahl" 13,4 px → 0,0 px, alle übrigen Zellen unverändert 0,0 px ohne gesetzte Variable. Angesehen in horizontal und kompakt: gestrichelter Ast in Tinte zum Kreis, Sammelleiste durchgezogen, deutlich unterscheidbar vom gestrichelt-grauen any-of-Ast daneben. SVG-Export gerendert geprüft: 2 von 9 Tinte-Linien gestrichelt, beide Kreise am Auftreffpunkt. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 4.8
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@@ -812,3 +812,41 @@ Stärke.
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**Verhaltensänderung:** Ein `+` am Zeilenanfang ist jetzt ein Zeichen und
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gehört nicht mehr zum Label (`+ 5 % Puffer` ergibt das Label „5 % Puffer").
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Test-abgedeckt, damit es niemanden unbemerkt trifft.
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**Nachtrag 1 — der Abzweig wird doch gestrichelt.** Der hohle Kreis allein war
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zu leise; „ein gestrichelter Ast wäre deutlicher" (Nutzer). Der oben notierte
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Einwand gegen einen dritten Linienstil bleibt richtig, greift hier aber nicht
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so weit wie gedacht: Gestrichelt wird **nur der Abzweig zum Knoten**, nicht die
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Sammelleiste, und zwar in **Tinte** — die any-of-Linien sind gestrichelt in
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**Grau**. Entscheidend ist, dass beide sich in einer Gruppe nie begegnen können:
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`|` darf nach §3 nicht mit `-`/`+` gemischt werden, ein gestrichelt-grauer und
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ein gestrichelt-blauer Ast hängen also nie am selben Verteiler. Der Kreis bleibt
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zusätzlich — er sagt, **welcher** Knoten gemeint ist, und trägt die Kennzeichnung
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auch dort, wo der Strich im Gedränge untergeht.
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Umgesetzt an den vorhandenen Pseudoelementen, ohne neue Zeichenebene: Im Fächer
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ist der Abzweig der senkrechte Stiel (`border-left` von `::after`, beim letzten
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Kind `border-right` von `::before`), in den gestapelten Anordnungen der
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waagerechte Ast (`border-top` von `::before`) — die jeweils andere Kante ist die
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Leiste und bleibt durchgezogen. Dafür braucht auch das **`<li>`** die Klasse
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`opt` (den Abzweig zeichnet es, nicht der Knoten).
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**Nachtrag 2 — Stiel trifft die Knotenmitte auch waagerecht (`--stem-x`).**
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Beim Prüfen fiel ein älterer Fehler auf: Im horizontalen Fächer lief der Stiel
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zu einem Knoten mit any-of-Kindern **neben dem Knoten vorbei** (gemessen 13,4 px).
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Ursache ist dieselbe Verwechslung, die D10 schon senkrecht behoben hat, nur in
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der anderen Achse: Der Stiel saß bei 50 % der **Zelle**, und das ist nur dann
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die Knotenmitte, wenn der Knoten in der Zelle zentriert steht. `li.has-or` ist
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aber `align-items:flex-start` — der Knoten steht links, damit die
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any-of-Sammelleiste unter ihm aufsetzt —, und die Zelle ist so breit wie der
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Teilbaum.
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Rein in CSS ist das nicht lösbar: Die nötige Größe ist die **Knotenbreite**, und
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kein Selektor kann sie einer Elternregel zugänglich machen (Anchor Positioning
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ist Chrome-only). Deshalb misst `alignStems()` nach jedem Rendern die Knotenmitte
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der betroffenen Zellen und setzt sie als `--stem-x`; die Pseudoelemente rechnen
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über `left:var(--stem-x, 50%)` / `right:calc(100% - var(--stem-x, 50%))`. Der
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Rückfallwert 50 % hält alle übrigen Zellen ohne Messung richtig, und die
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transponierten Modi setzen `left`/`right` ohnehin fest und bleiben unberührt.
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Gemessen wird — wie in `drawCheapPath()` — durch `zoom` zurückgerechnet, sodass
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der Wert beim Zoomen gültig bleibt.
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