feat(frontend): gemeinsam am Server-Dokument arbeiten (?live=, Schritt 6)
Der Editor fuehrt ein Dokument des Backends: laden, nach 1,5 s Ruhe das Diff schicken, ueber einen offenen Abruf fremde Aenderungen einspielen — ohne Neuladen, mit mitwandernder Schreibmarke. Dazu CORS im Backend; ohne das blockiert der Browser jeden Aufruf. Zwei Fehler hat erst der Live-Test gegen das laufende Backend gefunden, beide an der Naht zwischen Modul und Verdrahtung (D54-Nachtrag 3): Der Konflikt entstand nie. Mit laufendem Feed zieht die Schattenkopie staendig nach, die eigene Basis ist also nie veraltet — der Server haette nie 409 geantwortet, und die fremde Zeile waere stillschweigend ueberschrieben worden. Der Client prueft die Ueberschneidung jetzt selbst gegen den ungesendeten Text; den kennt der Server nicht. Die Nummer begann nach jedem Neuladen wieder bei 1, waehrend die Kennung blieb — der Server hielt die erste echte Aenderung fuer eine Wiederholung und tat nichts. Beides liegt jetzt im sessionStorage: je Tab, ueberlebt Neuladen. Je Tab ist zugleich die richtige Aussage, zwei Tabs sind zwei Schreiber. Nachgemessen im Browser: fremde Aenderung erscheint ohne Neuladen, Getipptes erreicht den Server, beide Konflikt-Knoepfe tun was sie sagen, und die Schreibmarke steht nach zwei fremd eingefuegten Zeilen darueber unveraendert bei Zeile+2, Spalte 8. 518 Frontend-Tests, 135 im Backend. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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5881be1a2c
commit
08965157a1
@@ -0,0 +1,46 @@
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package de.werkbaum.api
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import org.springframework.boot.context.properties.ConfigurationProperties
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import org.springframework.context.annotation.Bean
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import org.springframework.context.annotation.Configuration
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import org.springframework.web.cors.CorsConfiguration
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import org.springframework.web.cors.CorsConfigurationSource
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import org.springframework.web.cors.UrlBasedCorsConfigurationSource
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/**
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* Von welchen Herkünften darf der Editor die API ansprechen?
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*
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* Voreinstellung `*`. Das ist hier keine Nachlässigkeit, sondern das
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* Zugriffsmodell (D76): Wer die unerratbare UUID hat, darf; wer sie nicht hat,
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* findet sie auch über eine erlaubte Herkunft nicht. CORS schützt Cookies und
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* mitgesendete Anmeldedaten — beides gibt es hier nicht (`credentials: omit`).
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* Der Editor wiederum läuft je nach Installation überall: GitHub Pages, eigene
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* Domain, Dev-Server, `file://`.
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*
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* Wer es enger will, setzt `werkbaum.cors.allowed-origins` auf die eigenen
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* Adressen.
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*/
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@ConfigurationProperties(prefix = "werkbaum.cors")
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data class CorsProperties(
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val allowedOrigins: List<String> = listOf("*"),
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)
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@Configuration
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class CorsConfiguration(private val properties: CorsProperties) {
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@Bean
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fun corsConfigurationSource(): CorsConfigurationSource {
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val config = CorsConfiguration().apply {
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allowedOriginPatterns = properties.allowedOrigins
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allowedMethods = listOf("GET", "POST", "PUT", "PATCH", "DELETE", "OPTIONS")
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// Authorization fuer das Master-Passwort, Content-Type fuer JSON.
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allowedHeaders = listOf("Authorization", "Content-Type")
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// Nichts Vertrauliches im Spiel; Cookies werden nie mitgesendet.
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allowCredentials = false
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maxAge = 3600
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}
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return UrlBasedCorsConfigurationSource().apply {
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registerCorsConfiguration("/api/**", config)
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}
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}
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}
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@@ -75,6 +75,10 @@ class SecurityConfiguration {
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properties: MasterPasswordProperties,
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): SecurityFilterChain =
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http
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// CORS-Regeln gelten auch fuer die Preflight-Anfrage - die traegt
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// keine Anmeldedaten und darf deshalb nicht an der Kette haengen
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// bleiben.
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.cors { }
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// Zustandslose API: keine Sitzung, kein CSRF-Token. Der Schutz
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// hängt am Passwort, nicht an einem Cookie – ein CSRF-Token
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// schützte hier nichts und bräche jeden Client.
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@@ -37,6 +37,12 @@ werkbaum:
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# haelt einen Long-Poll 30 s durch, seine Zeitgrenzen liegen bei 300 s.
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max-wait: 25s
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# Von welchen Herkuenften darf der Editor die API ansprechen? "*" ist die
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# Voreinstellung: Zugriff regelt die unerratbare UUID, nicht die Herkunft,
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# und Cookies werden nie mitgesendet. Enger geht ueber eine Liste.
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cors:
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allowed-origins: "*"
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# Schutz der Dokumentenliste. BCrypt-Hash, NIE im Repository - er kommt aus
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# der Umgebung. Ohne ihn bleibt GET /documents gesperrt.
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master-password:
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