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2026-09-08 20:31:13 +02:00

4.1 KiB

JVM-Prototyp — abgeschlossen

Entschieden am 2026-09-08: eigenes JDK wie Werkbaum, installiert über tools/remote backend install-jdk. GraalVM bleibt optional zurückgestellt; historische Befunde stehen in native-spike.md.

Bereits ausgeführt: Installer auf mih04-werkjournal@mih04.hostsharing.net; SHA-256 geprüft, Temurin 25.0.4.1+1 erfolgreich gestartet, aktiviert unter /home/pacs/mih04/users/werkjournal/opt/jdk25. Kein Anwendungsdienst und kein öffentliches Deployment gestartet.

Diese Prüfungen sind inzwischen abgeschlossen: erneuter Installeraufruf ohne Download, JVM-Build und isolierter Produktions-JAR-PWA-Test, Bookworm-Werkdock-Build mit Temurin und tatsächlicher Lauf auf Werkator. JVM-Starttest verwendet zunächst 256 MiB Heap und 192 MiB Metaspace; das ist noch keine gemessene Kapazitätszusage für zehn Konten.

Verifizierte JVM-Ergebnisse

  • Zweiter remote backend install-jdk-Aufruf erkennt das vorhandene JDK ohne erneuten Download und endet erfolgreich.
  • Lokaler tools/ci-jvm-Lauf auf Temurin besteht nach 49 Sekunden Gradle-Buildzeit: JVM-Tests, Produktions-JAR, isolierter PWA-Test inklusive Manifest, Icons und Service Worker; JAR rund 41 MiB.
  • Derselbe JAR-PWA-Test besteht auf dem tatsächlichen Zielhost mit ~/opt/jdk25, 256 MiB Heap und 192 MiB Metaspace. Nur temporärer Loopback-Prozess; Prozess und Testdateien anschließend entfernt. Keine öffentliche Anwendung eingerichtet.
  • Neues Bookworm-Rootfs mit Temurin: Rezept cf44b0036cd0, 526 MiB unkomprimiert, 198 MiB mit zstd. Im lokalen Werkdock frisch importiert; clean und danach tools/ci-jvm bestehen, alle zehn Buildtasks ausgeführt, Gradle-Buildzeit 49 Sekunden. PWA-Test ebenfalls PASS.
  • Die Werkator-Instanz hat aktuell keine laufenden Builds und executor.maxConcurrent=1. Registrierung und erster dortiger JVM-Build folgen als letzter Umgebungsnachweis dieses Prototyps.

CI-Registrierung

Werkjournal ist nun auf der vorhandenen Werkator-Instanz registriert. Vor dem einmaligen Dienstneustart waren alle vier bisherigen Repository-Queues leer. Die ursprüngliche Registry wurde mit Modus 0600 gesichert; ihre bisherigen Einträge und Einstellungen sind unverändert erhalten. Werkators eigener Konfigurationsparser akzeptiert die Erweiterung. Globale Parallelität bleibt eins.

CI-Checkout: ~/werkjournal im Konto mih09-werkator. Lesender Origin-Zugriff über das öffentliche HTTPS-Repository; auf diesem Konto fehlte die Gitea-SSH-Vertrauenskonfiguration. Maschinenkonfiguration fixiert den vorhandenen absoluten Werkdock-Pfad und das geprüfte Rootfs. Archiv-SHA-256: 21768b3fe4c2983b1fbc22c1afe5c77186f6a6cf5ded42a0d19c3518cc4fd654. Öffentliche API /api/repos/werkjournal/builds/current ist erreichbar. Der nächste Hauptbranch-Push soll den benannten JVM-Job auslösen; ein erfolgreicher CI-Build wird erst nach Prüfung des Resultats behauptet.

Abschlussnachweis

Werkator-Job main@jvm für Commit b51f9e3937: SUCCESS, 185 Sekunden, gestartet 2026-09-08T18:25:12Z. Der erste Lauf enthält Cache-/Toolchain-Einrichtung. Artefaktschlüssel: main_jvm-5c494a9689b3-2026-09-08T18_25_12.052230187Z-ea9c23e4ac87. Der konkrete Bericht reports/production/smoke.json meldet PASS. Das konkrete Release-Manifest nennt diesen Commit, Java 25 und Build-glibc 2.36. Der SHA-256 der heruntergeladenen CI-JAR-Datei stimmt mit dem Manifest und der auf dem Zielhost geprüften Datei überein: 6aaa1639aca222b759f1755033cc4916beab2f0db7ddd8093dd153c14f40e73d.

Der JVM-Prototyp ist damit abgeschlossen. Die Produktfunktionen, Datenbank-/OIDC-/Push-Prüfungen und das öffentliche Deployment folgen in ihren eigenen Knoten. Vor der späteren Trixie-Hostumstellung wird die Laufzeit dort erneut geprüft. Die PWA-Ressourcenprüfung ist keine behauptete vollständige Android-/Browserabnahme.

Die Werkator-Systemanzeige enthält hostweite Werte: nach dem Lauf etwa 2,42 GiB verfügbar, beobachtetes Minimum seit Dienststart etwa 0,136 GiB. Daraus lässt sich kein isolierter Peak-Verbrauch dieses Builds ableiten. Ein gleichzeitiger Build bleibt die konfigurierte Grenze; zusätzliche Ressourcenreserven für spätere umfassendere Tests bleiben eine Betriebsprüfung.