# Werkbaum · Backend Kotlin/Spring-Boot-Anwendung. Aufgaben: Persistenz der Notationstexte, Taiga-Integration (REST-API, `#ref`-Auflösung, Status-Sync), später Tenzu-Adapter. Noch nicht bootstrapped — siehe README.md hier. ## Konventionen - Kotlin, Spring Boot, Gradle (Kotlin DSL), JDK 21. - Paketwurzel `de.werkbaum`; Schichten: `api` (Controller/DTOs), `domain`, `integration.taiga` (Client, Mapping), `persistence`. - Tests mit JUnit 5 + Kotest-Assertions; Taiga-Client gegen aufgezeichnete Antworten (WireMock), nie gegen Live-Instanzen. - Konfiguration über `application.yml` + Umgebungsvariablen; keine Zugangsdaten im Repository. ## Wichtig (D14 — Parser-Hoheit) Das Backend parst die Notation **nicht**. Es speichert den Text als Ganzes und arbeitet mit expliziten Metadaten. Sollte Backend-Parsen doch nötig werden: zuerst DECISIONS ergänzen, dann gegen die gemeinsamen Fixtures aus docs/SPEC.md §10 testen — niemals eine zweite, abweichende Grammatik pflegen. ## Taiga-Mapping (Vorgabe aus docs/ROADMAP.md) - `#123` referenziert Epic/User Story/Task/Issue; Auflösung liefert Titel, URL, Status. Status-Mapping Taiga-Workflow → Notation konfigurierbar (Default: „New"→`[ ]`, „In progress"→`[~]`, „Ready for test"→`[/]`, „Done"→`[x]`, „Archived"→`[^]`).