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werkator/docs
mhoennigandClaude Opus 5 c82f2a965c feat(server): Routen, Seiten und Artefakte tragen das Repository — /repos/<name>/… (Sitzung D)
Zweite Hälfte von Sitzung D (docs/plan/22-multi-repo.md, PR #13): Der Server
bediente bisher genau ein Repository der Registry. Jede Route — API, Seiten,
Artefakt-Dateien — arbeitete auf `registry.current()`; ein zweites
registriertes Repository wurde gebaut und gepollt, war aber unsichtbar und
unerreichbar.

Jeder Controller löst sein Repository jetzt je Anfrage auf, statt das
bediente als Bohne zu halten; jede Route ist zweimal gemappt. Die unscoped
Form ist kein Übergangs-Alias, sondern dauerhaft die Art zu sagen „das
bediente Repository" — Lesezeichen und die nach Gitea geposteten Links
kennen kein Segment.

Entschieden gegen die Repo-Spalte: Die Seiten bleiben je Repository, die
Navigation bekommt einen Umschalter. Die Aktionen einer Zeile brauchen das
Repository ohnehin, Branches kommen von einem origin und Artefakte aus einem
Store — und bei dem einen Repository, das die meisten Installationen haben,
wäre eine Spalte nur Rauschen.

Das Link-Präfix folgt der ZAHL der bedienten Repositories, nicht dem Weg, über
den eine Seite erreicht wurde: mit einem behält die Installation ihre
bisherigen URLs (Abnahmekriterium der Sitzung), mit mehreren benennt jeder
Link sein Repository. werkator.js liest das Präfix einmal aus einem
`werkator-repo-base`-Meta. `BranchPermalinks.permanentUrl` bekommt es
ebenfalls — der permanente Schlüssel ist ein Hash des Build-Namens allein,
zwei Repositories mit `main` teilten sich sonst eine permanente URL.

Fünf neue Tests, Gegenprobe per Mutation gezogen (Präfix fest auf leer →
genau der Mehr-Repo-Test fällt). 498 Tests grün, ktlint sauber. PR-Dokument
docs/prs/2026-09-03-PR#13-…, Plan, Architektur-Skill und AGENTS.md
nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 13:39:09 +02:00
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