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Michael HönnigandClaude Opus 5 ac53b5f211 step 21e werkdock moved to own repo (#15)
* refactor: werkdock/ verlässt dieses Repository

Die neun Commits unterhalb von werkdock/ sind per `git subtree split`
historieerhaltend nach https://git.javagil.de/mi/werkdock gehoben; hier
bleibt nichts davon zurück.

Mit dem Verzeichnis geht die Build-Definition `werkdock`: Sie beschrieb ein
Go-Modul, das der Kotlin-Build um sie herum nicht berühren kann — jeder
Werkator-Branch baute es dennoch als `<branch>@werkdock` mit. Drüben ist
sie die einzige und heißt `default`.

Die Kopplung bleibt, wie Sitzung C sie gemacht hat: Werkator ruft das
`werkdock`-Binary über PATH (`bwrap.werkdock`, weiterhin gepinnt), so wie
es `git` ruft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>

* refactor(remote): das werkdock-Binary kommt aus einem eigenen Checkout

Bisher baute das Skript es aus dem Unterverzeichnis. Jetzt nennt
WERKDOCK_REPO den Checkout (Vorgabe: ein Geschwister dieses Repositories —
die übliche Ablage, wenn man an beidem arbeitet), WERKDOCK_BINARY das
gebaute Binary darin; beides ist wie jeder Transportwert aus der Umgebung
übersteuerbar.

Fehlt der Checkout, nennt die Meldung die Klon-URL, statt bloß „file not
found" zu sagen: Das Skript kann die Lage nicht mehr selbst beheben, also
sagt es, was sie beheben würde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>

* docs: Sitzung E — Werkdock hat ein eigenes Repository

Plan-Schritt 21 bekommt die Sitzung, die die Herauslösung beschreibt, samt
Abnahmekriterium; Plan-Index und Architektur-Skill sagen nicht mehr, sie
stehe noch bevor, und der Deployment-Leitfaden verlinkt das Repository
statt eines Verzeichnisses, das es hier nicht mehr gibt.

Dazu das PR-Dokument nach Hausregel (docs/prs/README.md).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>

* fix(remote): repo-add wendet das Instanz-Fragment an

`repo-add` rief `werkator init` ohne `--apply`, `repo-init` dagegen mit.
Folge: Ein so aufgenommenes Repository bekam die Sandbox-Politik nicht —
`bwrap.rootfs` und `bwrap.werkdock` fehlten, und der erste Build lief auf
dem nackten Host statt in der Sandbox. Gefunden beim Aufnehmen von
Werkdock: `gofmt: command not found`, weil die Go-Toolchain nur im
Sandbox-Image liegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>

* fix(remote): repo-add erkennt einen ~/-Registry-Eintrag, und der Kommentar sagt die Wahrheit

Die Registry-Prüfung suchte nur den absoluten Pfad und meldete deshalb
„not registered yet“, obwohl der Eintrag als `path: ~/werkdock` dasteht —
eine Einladung, ihn ein zweites Mal einzutragen. Gegriffen wird jetzt
lokal, damit beide Schreibweisen ohne zweite Schicht Remote-Quoting
treffbar sind.

Dazu der Kommentar über dem Laden der Env-Datei: Er behauptete, die
ausdrückliche Umgebung gewinne. `set -a; source` weist unbedingt zu — die
Datei gewinnt. Beim Nachziehen des Werkdock-Fragments hat mich genau das
eine Runde gekostet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>

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Co-authored-by: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 15:15:15 +02:00