step 21e werkdock moved to own repo (#15)
* refactor: werkdock/ verlässt dieses Repository Die neun Commits unterhalb von werkdock/ sind per `git subtree split` historieerhaltend nach https://git.javagil.de/mi/werkdock gehoben; hier bleibt nichts davon zurück. Mit dem Verzeichnis geht die Build-Definition `werkdock`: Sie beschrieb ein Go-Modul, das der Kotlin-Build um sie herum nicht berühren kann — jeder Werkator-Branch baute es dennoch als `<branch>@werkdock` mit. Drüben ist sie die einzige und heißt `default`. Die Kopplung bleibt, wie Sitzung C sie gemacht hat: Werkator ruft das `werkdock`-Binary über PATH (`bwrap.werkdock`, weiterhin gepinnt), so wie es `git` ruft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> * refactor(remote): das werkdock-Binary kommt aus einem eigenen Checkout Bisher baute das Skript es aus dem Unterverzeichnis. Jetzt nennt WERKDOCK_REPO den Checkout (Vorgabe: ein Geschwister dieses Repositories — die übliche Ablage, wenn man an beidem arbeitet), WERKDOCK_BINARY das gebaute Binary darin; beides ist wie jeder Transportwert aus der Umgebung übersteuerbar. Fehlt der Checkout, nennt die Meldung die Klon-URL, statt bloß „file not found" zu sagen: Das Skript kann die Lage nicht mehr selbst beheben, also sagt es, was sie beheben würde. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> * docs: Sitzung E — Werkdock hat ein eigenes Repository Plan-Schritt 21 bekommt die Sitzung, die die Herauslösung beschreibt, samt Abnahmekriterium; Plan-Index und Architektur-Skill sagen nicht mehr, sie stehe noch bevor, und der Deployment-Leitfaden verlinkt das Repository statt eines Verzeichnisses, das es hier nicht mehr gibt. Dazu das PR-Dokument nach Hausregel (docs/prs/README.md). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> * fix(remote): repo-add wendet das Instanz-Fragment an `repo-add` rief `werkator init` ohne `--apply`, `repo-init` dagegen mit. Folge: Ein so aufgenommenes Repository bekam die Sandbox-Politik nicht — `bwrap.rootfs` und `bwrap.werkdock` fehlten, und der erste Build lief auf dem nackten Host statt in der Sandbox. Gefunden beim Aufnehmen von Werkdock: `gofmt: command not found`, weil die Go-Toolchain nur im Sandbox-Image liegt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> * fix(remote): repo-add erkennt einen ~/-Registry-Eintrag, und der Kommentar sagt die Wahrheit Die Registry-Prüfung suchte nur den absoluten Pfad und meldete deshalb „not registered yet“, obwohl der Eintrag als `path: ~/werkdock` dasteht — eine Einladung, ihn ein zweites Mal einzutragen. Gegriffen wird jetzt lokal, damit beide Schreibweisen ohne zweite Schicht Remote-Quoting treffbar sind. Dazu der Kommentar über dem Laden der Env-Datei: Er behauptete, die ausdrückliche Umgebung gewinne. `set -a; source` weist unbedingt zu — die Datei gewinnt. Beim Nachziehen des Werkdock-Fragments hat mich genau das eine Runde gekostet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> --------- Co-authored-by: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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co-authored by
Claude Opus 5
parent
06f4052848
commit
ac53b5f211
@@ -36,14 +36,3 @@ builds:
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- build/reports
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stdoutLog: build.stdout.log # filename for captured stdout
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stderrLog: build.stderr.log # filename for captured stderr
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# Werkdock builds itself: the Go module in werkdock/ (plan step 21).
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# The first gofmt call prints any unformatted files, the second fails
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# the build on them. Needs the go toolchain in the build environment.
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werkdock:
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trigger:
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onPush: true
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cleanCommand: rm -rf werkdock/dist
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buildCommand: cd werkdock && gofmt -l . && test -z "$(gofmt -l .)" && go vet ./... && go test ./... && CGO_ENABLED=0 go build -o dist/werkdock .
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artifactDirs:
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- werkdock/dist
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